.ME ist die Endung Montenegros, hat sich aber als persönliche Domainendung weltweit durchgesetzt. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .ME-Domain bei DomainProvider.de.
Kaum eine Länderendung wird so kreativ zweckentfremdet wie .me. Offiziell gehört sie zu Montenegro, doch das englische Wort „me" macht sie zur beliebten Wahl für persönliche Websites, Portfolios und Blogs. Domains wie „hire.me" oder „contact.me" funktionieren als ganze Sätze – das bleibt im Kopf. Die Verwaltung liegt bei der Regierung Montenegros. Weil keine Wohnsitzpflicht besteht, steht die Endung jedem offen. Wer eine .me-Domain kaufen möchte, bekommt eine Adresse, die sofort persönlich wirkt.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
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Eine .me-Domain kostet bei DomainProvider.de 29,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Die Registrierung einer .me-Domain dauert in der Regel nur wenige Minuten. Sobald die Domain eingetragen ist, lassen sich DNS-Einstellungen vornehmen und die Domain aktiv nutzen. Bis die DNS-Einträge weltweit propagiert sind, vergehen typischerweise wenige Stunden — in vielen Fällen deutlich weniger.
Wer die Domain zunächst nur sichern möchte, kann sie auch parken. Das kostenlose Domain-Parking hält die Adresse reserviert, bis Inhalte oder eine Weiterleitung eingerichtet werden.
.me ist die offizielle Länderendung von Montenegro, hat aber international eine ganz eigene Karriere gemacht: Das englische Wort „me" macht die Endung zu einer der beliebtesten Domains für persönliche Projekte und kreative Marken weltweit. Domains wie about.me oder enjoy.me nutzen genau diesen Effekt.
Diese Doppelbedeutung ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal unter den Länderendungen. Montenegro als Herkunftsland spielt für die meisten Nutzer keine Rolle — die Endung wird primär als persönliches Statement wahrgenommen.
Persönliche Websites, Portfolios, Blogs und kreative Projekte sind die klassischen Einsatzbereiche. Freiberufler, Künstler und Berater nutzen .me häufig als digitale Visitenkarte — vorname.me oder nachname.me ist kurz, einprägsam und transportiert sofort einen persönlichen Bezug.
Auch für Startups und Apps funktioniert .me gut, wenn der Domainname eine Handlung beschreibt: read.me, hire.me oder find.me. Die Endung eignet sich weniger für klassische Unternehmensauftritte, bei denen Seriosität und Branchenbezug im Vordergrund stehen.
Genau dafür wird .me besonders häufig eingesetzt. Die Endung lässt sich als englisches Pronomen direkt in den Domainnamen integrieren und erzeugt so einen sogenannten Domain-Hack: contact.me, follow.me oder name.me lesen sich wie ein ganzer Satz und bleiben dadurch im Kopf.
Solche kreativen Kombinationen funktionieren auf Visitenkarten, in Social-Media-Profilen und in der mündlichen Kommunikation besser als lange, erklärungsbedürftige Adressen. Voraussetzung ist, dass der gewünschte Begriff als Second-Level-Domain noch verfügbar ist.
.me gehört zu den Länderendungen, die internationalisierte Domainnamen (IDN) unterstützen. Damit sind auch Umlaute wie ä, ö, ü und andere diakritische Zeichen im Domainnamen möglich. Für deutschsprachige Nutzer bedeutet das, dass beispielsweise ein Name wie müller.me registrierbar ist.
In der Praxis sollte jedoch bedacht werden, dass IDN-Domains in E-Mail-Programmen und älteren Systemen nicht immer korrekt dargestellt werden. Viele Domaininhaber sichern sich deshalb parallel die Variante ohne Sonderzeichen als Weiterleitung ab.
Google behandelt .me als generische Endung, obwohl sie formal eine Länderendung ist. Das bedeutet: Eine .me-Domain wird nicht automatisch Montenegro zugeordnet, sondern kann für jedes Land und jede Sprache in den Google-Einstellungen konfiguriert werden.
Für das Ranking selbst ist die Domainendung nur ein Faktor unter vielen. Inhalt, technische Umsetzung, Ladezeit und Backlinks wiegen deutlich schwerer. Wer eine .me-Domain mit guten Inhalten betreibt, hat keinen Nachteil gegenüber .com oder .de.
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