.COOL eignet sich für Lifestyle-Marken, kreative Projekte und alles, was auffallen will. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .COOL-Domain bei DomainProvider.de.
Manche Domains beschreiben ein Geschaeftsfeld. .cool beschreibt eine Haltung. Binky Moon, LLC betreibt diese neue generische Endung, die bewusst offen gehalten ist. Eine .cool-Domain kaufen eignet sich fuer Marken, Projekte und Produkte, die sich vom Mainstream abheben wollen. Die Endung ist kurz, einpraegsam und laesst kreativen Spielraum bei der Namenswahl. Ob mode.cool, design.cool oder einfach der eigene Name — die Kombination faellt auf.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
.cool gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
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Eine .cool-Domain kostet bei DomainProvider.de 55,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Ja. Eine .cool-Domain lässt sich per DNS-Weiterleitung auf jede beliebige bestehende Seite lenken — etwa auf ein Social-Media-Profil, einen Online-Shop oder eine Landingpage. So funktioniert die kurze, einprägsame Adresse als Abkürzung, ohne dass eigenes Hosting nötig ist.
Das ist besonders nützlich für Kampagnen, Aktionen oder Marken-URLs: Eine Adresse wie aktion.cool auf einem Plakat führt Besucher direkt zur gewünschten Seite. Nach der Kampagne lässt sich das Weiterleitungsziel einfach ändern, ohne dass die URL auf dem Druckmaterial veraltet.
Die Endung .cool ist bewusst offen gehalten und wird für kreative, unkonventionelle und junge Projekte genutzt. Lifestyle-Marken, Streetwear-Labels, Kreativagenturen, Eventveranstalter und Content-Creator setzen auf .cool, um einen lässigen, modernen Eindruck zu erzeugen — schon in der URL.
Auch als Domain-Hack funktioniert .cool: Wortkombinationen wie „superlässig.cool" oder „verdammt.cool" ergeben vollständige Aussagen und bleiben im Gedächtnis. Für Projekte, die Aufmerksamkeit erregen wollen, ohne sich an eine bestimmte Branche zu binden, bietet .cool maximale Freiheit.
Das hängt stark von der Branche und Zielgruppe ab. Für eine Anwaltskanzlei, ein Versicherungsunternehmen oder eine Bank wäre .cool unpassend — die Endung transportiert Lässigkeit, nicht Seriosität. Für Kreativagenturen, Design-Studios, Mode-Labels oder Tech-Startups kann genau diese Lässigkeit ein bewusster Teil der Markenidentität sein.
Entscheidend ist die Frage: Passt der Ton der Domain zu dem, was Kunden erwarten? Wenn die Zielgruppe eine lockere Ansprache schätzt und Kreativität honoriert, kann .cool professioneller wirken als eine langweilige generische Alternative. Bei konservativen Branchen ist .de oder .com die sicherere Wahl.
Ja, und darin liegt eine besondere Stärke der Endung. .cool eignet sich als Bestandteil von Kampagnen-URLs, die bewusst auffallen sollen. Auf Plakaten, in Social-Media-Posts oder auf Merchandise-Artikeln wirkt eine .cool-Adresse wie ein Statement — sie kommuniziert Haltung, nicht nur eine Webadresse.
Marken im Lifestyle-Segment nutzen solche Endungen gezielt, um sich von der Masse abzuheben. Statt einer austauschbaren .com-Adresse wird die URL selbst zum Werbemittel. Das funktioniert allerdings nur, wenn die Markenstrategie diese Tonalität durchgängig trägt — eine .cool-Domain auf einer trockenen Unternehmensseite wirkt widersprüchlich.
Bei allem, was Vertrauen, Seriosität oder Verlässlichkeit betonen muss. Finanzdienstleistungen, Gesundheitsthemen, juristische Beratung oder B2B-Industrieprodukte vertragen sich nicht mit einer Endung, die „cool" verspricht. Die Erwartungshaltung stimmt nicht überein, und das kann irritieren statt begeistern.
Auch wenn die Zielgruppe überwiegend ältere oder konservative Nutzer umfasst, ist .cool riskant. Die Endung spricht eine junge, internetaffine Zielgruppe an und funktioniert am besten in Kontexten, in denen Lässigkeit und Kreativität Pluspunkte sind — nicht überall.
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