.BERLIN gibt der Hauptstadt eine eigene Domainendung für Unternehmen, Kultur und Kreativszene. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .BERLIN-Domain bei DomainProvider.de.
Berlin ist die einzige deutsche Stadt mit eigener Domainendung — und das seit 2014. Die dotBERLIN GmbH & Co. KG hat die .berlin-Domain zur erfolgreichsten Stadt-TLD weltweit gemacht. Über 50.000 Registrierungen zeigen: Die Endung hat sich etabliert. Start-ups, Clubs, Galerien, Restaurants und Handwerksbetriebe nutzen .berlin als digitales Heimatbekenntnis. Die Registrierung steht jedem offen, Berlinbezug ist nicht erforderlich. Wer eine .berlin-Domain registrieren will, bekommt eine Adresse, die Urbanität, Kreativität und Hauptstadtflair transportiert.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
.berlin gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
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Eine .berlin-Domain kostet bei DomainProvider.de 89,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Technisch steht die Registrierung jedem offen — einen Wohnsitz oder Firmensitz in Berlin muss man nicht nachweisen. Allerdings lebt die Stärke der Endung gerade von ihrem lokalen Bezug. Wer nichts mit Berlin zu tun hat, verschenkt das Hauptargument für .berlin.
Sinnvoll ist die Endung vor allem für Berliner Unternehmen, Vereine, Kulturprojekte, Gastronomen und Freiberufler, die ihre Verwurzelung in der Stadt sichtbar machen wollen. Auch Tourismus-Angebote rund um Berlin profitieren von der regionalen Signalwirkung.
.berlin ist eine der wenigen Domainendungen, die sich auf eine einzelne Stadt beziehen. Während .de ganz Deutschland abdeckt und .com keine geografische Zuordnung bietet, signalisiert .berlin eine klare lokale Verankerung — und das international verständlich, weil „Berlin" weltweit als Stadtname bekannt ist.
Für lokale Geschäfte, Dienstleister und Kultureinrichtungen bietet das einen konkreten Vorteil: Die Endung übernimmt die Ortsangabe, sodass der Domainname selbst kürzer und einprägsamer sein kann. Statt „friseur-berlin.de" reicht beispielsweise „friseur.berlin".
Gastronomie, Handwerk, Einzelhandel, Immobilien, Kultur und Tourismus — also alle Bereiche, in denen lokale Sichtbarkeit zählt. Ein Restaurant, ein Schlüsseldienst, eine Galerie oder ein Stadtführungsanbieter profitieren davon, wenn die Berliner Zugehörigkeit schon in der URL steckt.
Auch Start-ups und kreative Projekte nutzen .berlin, um sich mit dem Image der Stadt zu verbinden. Berlin steht international für Innovation, Kultur und Gründerszene — eine .berlin-Domain transportiert diese Assoziationen subtil mit.
Für Kunden im Rest Deutschlands und international signalisiert .berlin vor allem eines: Hier hat jemand einen klaren Bezug zur Hauptstadt. Das ist für Touristen und Geschäftsreisende hilfreich, die gezielt Berliner Angebote suchen — Hotels, Restaurants, Veranstaltungen, lokale Dienstleister.
Wer allerdings bundesweit oder international tätig ist und keine besondere Berlin-Verbindung betonen will, fährt mit .de oder .com besser. Die Stärke von .berlin liegt genau in der regionalen Fokussierung — und das kann gleichzeitig eine Einschränkung sein, wenn der Markt über die Stadt hinausgeht.
Als Städtedomain hat .berlin eine klare und zeitlose Positionierung. Solange es Berlin gibt, bleibt die Endung relevant — anders als Trend-Endungen, die von einer kurzlebigen Mode abhängen. Die Domain wird aktiv von der dotBERLIN GmbH betrieben und ist seit 2014 verfügbar.
Für Berliner Unternehmen mit lokalem Kundenstamm ist .berlin eine solide Ergänzung oder Alternative zu .de. Die Endung wird in der Stadt selbst aktiv beworben und hat eine treue Nutzerschaft aufgebaut, die weit über Technik-Enthusiasten hinausgeht.
Wenn Berlin ein zentraler Teil des Geschäftsmodells ist, kann sich das lohnen. Ein Berliner Catering-Service, der unter .de bereits erreichbar ist, gewinnt mit einer .berlin-Adresse einen einprägsamen Zusatzkanal — für Visitenkarten, lokale Werbung oder Google-Einträge mit Stadtbezug.
Eine häufige Strategie: Die .berlin-Domain als Hauptadresse für den lokalen Auftritt nutzen und .de als Weiterleitung behalten. Alternativ dient .berlin als kurze, merkbare Adresse für Kampagnen oder Social-Media-Profile, während .de die Hauptwebsite bleibt.
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