Zum Inhalt springen

DMARC-Record Generator – DMARC-Eintrag online erstellen

Erstellen Sie den passenden DMARC-Record für Ihre Domain

Mit diesem Generator erstellen Sie einen korrekten DMARC-Record für Ihre Domain. DMARC baut auf SPF und DKIM auf und legt fest, was mit E-Mails passiert, die die SPF- oder DKIM-Prüfung nicht bestehen.

Bestehenden DMARC-Record übernehmen (optional)

Geben Sie eine beliebige Domain ein – der Generator übernimmt die vorhandenen DMARC-Einstellungen als Ausgangsbasis.

Verbleibende Abfragen heute: 25 von 25


Wie soll mit verdächtigen E-Mails umgegangen werden?

Legen Sie fest, was passiert, wenn eine E-Mail die SPF- und DKIM-Prüfung nicht besteht. Starten Sie mit „Nur beobachten" und steigern Sie schrittweise.

Wohin sollen die Berichte geschickt werden?

Geben Sie eine E-Mail-Adresse an, an die Sie regelmäßige Zusammenfassungen erhalten. So sehen Sie, welche Server E-Mails in Ihrem Namen versenden – und ob E-Mails abgelehnt werden.

Gelten für Subdomains andere Regeln?

Wenn Sie möchten, können Sie für Subdomains (z.B. mail.ihre-domain.de) eine eigene Regelung festlegen. Normalerweise gilt die gleiche Regel wie für die Hauptdomain.

Ihre Eingaben werden nicht gespeichert. Hinweise zu Datenschutz & Haftung


Häufige Fragen zu DMARC

Alles Wichtige zur DMARC-Konfiguration

Wie erstelle ich einen gültigen DMARC-Record für meine Domain?

Ein DMARC-Record wird als TXT-Eintrag unter _dmarc.ihre-domain.de in der DNS-Zone hinterlegt. Der Eintrag beginnt mit v=DMARC1 und enthält mindestens eine Policy (p=none, p=quarantine oder p=reject).

Optional können Berichtsadressen (rua, ruf), Alignment-Einstellungen und ein Prozentwert ergänzt werden. Unser DMARC-Record Generator führt Sie durch alle Optionen und erzeugt einen kopierfertigen Eintrag.

Was bedeuten p=none, quarantine und reject bei DMARC?

Die Policy legt fest, wie Empfängerserver mit E-Mails umgehen sollen, die SPF und DKIM nicht bestehen:

  • p=none: Protokolliert Fehler, greift aber nicht ein – geeignet zur Analyse.
  • p=quarantine: Sortiert verdächtige E-Mails in den Spam-Ordner.
  • p=reject: Weist sie direkt ab.

Empfohlen ist ein schrittweiser Übergang: Starten Sie mit p=none, werten Sie die Berichte aus und verschärfen Sie die Policy erst, wenn alle legitimen Absender korrekt authentifiziert sind.

Welche E-Mail-Adresse sollte ich für DMARC-Berichte (rua und ruf) verwenden?

Für rua (aggregierte Berichte) und ruf (forensische Berichte) empfiehlt sich eine eigene Funktionsadresse wie dmarc-reports@ihre-domain.de. So bleiben die Berichte getrennt vom regulären Posteingang.

Die Adresse muss zur selben Domain gehören oder die Empfängerdomain muss einen passenden DNS-Eintrag setzen, der den Empfang erlaubt. Aggregierte Berichte (rua) sind der wichtigere Teil – sie zeigen, welche Server E-Mails für Ihre Domain versenden und ob SPF und DKIM bestehen.

Was bedeuten adkim und aspf im DMARC-Record?

adkim und aspf steuern das sogenannte Alignment – also wie streng die Domain im DKIM- bzw. SPF-Check mit der Absenderdomain übereinstimmen muss. Beide können auf r (relaxed) oder s (strict) gesetzt werden.

Bei r genügt es, wenn die Hauptdomain übereinstimmt – eine E-Mail von newsletter.ihre-domain.de würde zu ihre-domain.de passen. Bei s muss die Domain exakt übereinstimmen. In den meisten Fällen ist r die passende Wahl, besonders wenn Subdomains oder externe Dienste im Einsatz sind.

Wie richte ich DMARC-Regeln für Subdomains ein?

Standardmäßig übernehmen Subdomains die DMARC-Policy der Hauptdomain. Mit dem Tag sp können Sie eine abweichende Policy für Subdomains festlegen – z. B. sp=none, wenn Subdomains zunächst nur beobachtet werden sollen, während die Hauptdomain bereits p=reject nutzt.

Alternativ können Sie für einzelne Subdomains eigene DMARC-Records anlegen, z. B. unter _dmarc.sub.ihre-domain.de. Das ist sinnvoll, wenn verschiedene Subdomains unterschiedliche Anforderungen haben.

Mit welcher DMARC-Policy sollte ich starten, wenn SPF und DKIM bereits aktiv sind?

Auch wenn SPF und DKIM bereits eingerichtet sind, empfiehlt sich der Start mit p=none. So erhalten Sie über die DMARC-Berichte (rua) einen Überblick, welche Server tatsächlich E-Mails für Ihre Domain versenden – und ob alle korrekt authentifiziert sind.

Erst wenn die Berichte zeigen, dass keine legitimen Absender durchfallen, sollten Sie auf p=quarantine und anschließend auf p=reject wechseln. Mit unserem SPF, DMARC & DKIM Check können Sie die aktuelle Konfiguration Ihrer Domain jederzeit prüfen.

Entdecken Sie unsere weiteren kostenlosen Online-Tools

Alle Tools anzeigen
Kostenlos & ohne Anmeldung
Keine Speicherung Ihrer Eingaben
Mit Live-Validierung