.BIKE bringt Fahrradhändler, Werkstätten und Radsport-Communities auf die passende Adresse. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .BIKE-Domain bei DomainProvider.de.
Rennrad, Mountainbike, E-Bike, Lastenrad — das Fahrrad erlebt seit Jahren einen Boom. Die .bike-Domain fängt diesen Trend in einer Webadresse ein. Binky Moon, LLC verwaltet die Endung, die Registrierung steht jedem offen. Radhändler, Werkstätten, Tourenportale und Bike-Blogger finden hier eine Alternative zu überfüllten .de- oder .com-Namensräumen. Eine .bike-Domain registrieren empfiehlt sich besonders für Projekte, die sich klar als Fahrrad-Thema positionieren wollen. Die Endung ist kurz, international verständlich und trifft den Nerv der Zeit.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
.bike gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
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Eine .bike-Domain kostet bei DomainProvider.de 44,20 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Ja. Mit der Registrierung ist der Wunschname gesichert, und die Domain kann zunächst geparkt werden — ohne Website, ohne aktive Nutzung. Sobald die Website oder der Shop fertig ist, wird die Domain einfach auf den entsprechenden Server umgeleitet.
Viele Radgeschäfte, Tourenanbieter und Fahrrad-Blogs sichern sich erst den Namen und bauen den Webauftritt parallel auf. Die Domain lässt sich in der Zwischenzeit auch als Weiterleitung auf eine bestehende Seite oder ein Social-Media-Profil nutzen.
Fahrradgeschäfte, Werkstätten, Radtouren-Anbieter, Mountainbike-Parks, Radrennveranstaltungen, E-Bike-Händler und Fahrrad-Blogs gehören zur Kernzielgruppe. Auch Verleihstationen, Fahrradkuriere und Hersteller von Fahrradzubehör finden unter .bike eine treffende Adresse.
Die Endung funktioniert für Motorräder ebenso wie für Fahrräder — „Bike" deckt im allgemeinen Sprachgebrauch beide Bereiche ab. Ein Custom-Bike-Bauer, ein Motorradclub oder ein Biker-Reiseveranstalter kann .bike genauso stimmig nutzen wie ein Radsportverein.
Ja — „Bike" ist im Deutschen wie im Englischen ein geläufiger Begriff, der keine Erklärung braucht. Die Endung transportiert die Botschaft „Hier geht es um Fahrräder oder Motorräder" direkt in der Webadresse. Auf Visitenkarten, Fahrzeugbeschriftungen oder in Werbeanzeigen wirkt das einschlägig und sofort einordbar.
Im Vergleich zu einer generischen Endung wie .com spart .bike dem Besucher die Frage, was ihn auf der Website erwartet. Das kann die Klickrate positiv beeinflussen, weil der thematische Bezug schon vor dem Seitenaufruf klar ist.
Für Unternehmen und Projekte rund ums Zweirad kann .bike ein wirksames Branding-Element sein. Eine Adresse wie tour.bike, werkstatt.bike oder custom.bike wirkt spezialisiert und leidenschaftlich — Eigenschaften, die in der Fahrrad- und Motorrad-Community geschätzt werden.
Die Endung positioniert eine Marke sofort in der richtigen Nische, ohne dass der Domainname selbst lang oder beschreibend sein muss. Das macht die Adresse einprägsamer und unterscheidet sie von der Masse generischer .de- oder .com-Domains im selben Markt.
Als Ergänzung kann .bike durchaus Sinn ergeben. Wer unter .de bereits etabliert ist, nutzt .bike häufig als kurze, merkbare Adresse für Kampagnen, lokale Werbung oder als Weiterleitung. Eine Fahrradvermietung könnte beispielsweise leih.bike in Anzeigen verwenden und auf die bestehende .de-Website weiterleiten.
Ob .bike die .de-Domain ergänzen oder ersetzen soll, hängt vom Zielmarkt ab. Für eine rein deutsche Zielgruppe bleibt .de die bekanntere Endung. Wer international unterwegs ist oder eine Community anspricht, profitiert von der universellen Verständlichkeit von .bike.
Wenn die Website keinen Bezug zu Fahrrädern oder Motorrädern hat, sorgt .bike für falsche Erwartungen. Ein Autohaus oder ein Wanderportal unter .bike würde Besucher irritieren. Auch für Unternehmen, die Zweiräder nur als kleinen Teil eines breiten Sortiments führen, ist eine allgemeinere Endung meist die bessere Wahl.
Ebenso kann .bike bei einer eher konservativen Geschäftskundschaft weniger gut ankommen als eine etablierte Endung. Ein B2B-Zulieferer für Fahrradkomponenten fährt mit .de oder .com in der Regel sicherer als mit .bike.
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