.BLOG macht den Inhalt zum Programm: für persönliche und professionelle Online-Magazine. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .BLOG-Domain bei DomainProvider.de.
Reiseblog, Foodblog, Techblog, Unternehmensblog — das Format Blog ist lebendiger denn je. Die .blog-Domain wurde speziell dafür geschaffen. Knock Knock WHOIS There, LLC betreibt die Registry. Statt einer kryptischen Subdomain oder eines langen .wordpress.com-Pfads bekommen Blogger mit .blog eine saubere, eigenständige Adresse. Die Endung ist international verständlich und frei registrierbar. Eine .blog-Domain registrieren empfiehlt sich für alle, die ihre Inhalte professionell präsentieren wollen — unabhängig vom Thema. Die URL sagt sofort, was Besucher erwartet: Inhalte, Meinungen, Geschichten.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
.blog gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
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Mehr erfahren →Alles was Sie vor dem Kauf wissen sollten.
Eine .blog-Domain kostet bei DomainProvider.de 39,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Ja, über die DNS-Verwaltung lässt sich eine Weiterleitung auf jede beliebige URL einrichten — auf eine bestehende Website, einen Blog auf einer anderen Plattform oder ein Social-Media-Profil. Die Weiterleitung funktioniert mit und ohne Pfadweitergabe.
Das ist besonders praktisch, wenn der eigentliche Blog auf einer Plattform wie WordPress.com oder Medium liegt. Die .blog-Domain dient dann als professionelle, einprägsame Adresse, die sich jederzeit auf ein neues Ziel umlenken lässt, falls der Blog umzieht.
.blog ist eine der wenigen Endungen, die ein Inhaltsformat direkt benennen. Während .com, .de oder .net keine Aussage über den Seitentyp machen, signalisiert .blog sofort: Hier werden Artikel veröffentlicht, hier wird geschrieben, hier gibt es redaktionelle Inhalte.
Für Blogger, Content-Creator und Unternehmen mit eigenem Magazin bietet das einen klaren Vorteil: Der Domainname muss nicht extra auf den Blog-Charakter hinweisen. Eine Adresse wie reise.blog, tech.blog oder kochen.blog ist selbsterklärend und lässt sich leicht weiterempfehlen.
Viele Unternehmen betreiben Blogs als Content-Marketing-Kanal — sei es für SEO, Kundenbindung oder Fachkompetenz. Eine .blog-Domain kann diesen Kanal optisch vom Hauptauftritt trennen und gleichzeitig professionell wirken. Ein Softwareunternehmen könnte beispielsweise firma.blog für technische Artikel nutzen, während die Hauptwebsite unter .com oder .de läuft.
Die Trennung hat auch praktische Vorteile: Der Blog kann auf einer anderen Plattform liegen als die Hauptseite, ohne dass die Adresse unprofessionell wirkt. Eine .blog-Domain ist immer noch deutlich einprägsamer als firma.com/blog oder blog.firma.com.
Leser wissen sofort, was sie erwartet: Textinhalte, Artikel, Meinungen, Erfahrungsberichte. Diese klare Erwartungshaltung ist ein Vorteil — niemand klickt auf eine .blog-Adresse und wundert sich, warum dort Artikel stehen statt eines Online-Shops.
In der Blogger-Community genießt .blog eine gewisse Anerkennung als spezialisiertere Alternative zu kostenlosen Subdomain-Adressen. Die Endung signalisiert, dass jemand seinen Blog ernst genug nimmt, um eine eigene Domain dafür zu registrieren — ein kleines, aber wahrnehmbares Qualitätssignal.
Eine eigene .blog-Domain ist unabhängig von der Hauptdomain und bleibt erhalten, auch wenn die Hauptseite umzieht, die Firma umbenannt wird oder der Blog auf eine andere Plattform wechselt. Eine Subdomain wie blog.firma.de ist dagegen fest an die Hauptdomain gebunden.
Auch in Sachen Merkbarkeit hat eine .blog-Domain Vorteile: name.blog ist kürzer und einprägsamer als blog.name.de. Für Visitenkarten, Podcast-Intros und Social-Media-Profile macht das einen Unterschied. Technisch funktionieren beide Varianten gleich gut.
Die Endung wird zwar primär mit Blogs assoziiert, lässt sich aber auch für portfolioartige Websites nutzen, die regelmäßig aktualisiert werden — etwa ein Fotografie-Blog, ein Design-Tagebuch oder eine Sammlung persönlicher Projekte. Solange der Inhalt redaktionellen Charakter hat, passt die Endung gut.
Für ein statisches Portfolio ohne regelmäßige Updates gibt es allerdings passendere Endungen. Eine reine Visitenkarten-Website ohne Artikel-Charakter wirkt unter .blog möglicherweise etwas unpassend, weil Besucher redaktionelle Inhalte erwarten.
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