.CLUB vereint Vereine, Fan-Communities und Mitglieder-Plattformen unter einem Dach. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .CLUB-Domain bei DomainProvider.de.
Sportvereine, Fanclubs, Interessengemeinschaften, Nachtclubs — der Begriff "Club" deckt ein breites Spektrum ab. Die .club-Domain, verwaltet von Registry Services, LLC, bedient genau diese Vielfalt. Mit ca. 1 Million registrierten Domains gehört sie zu den erfolgreicheren neuen Endungen. Die Registrierung ist offen, es gibt keine Einschränkungen. Wer eine .club-Domain kaufen möchte, erhält eine Adresse, die Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft vermittelt — unabhängig davon, ob es um Fußball, Musik oder ein Business-Netzwerk geht.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
.club gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
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Eine .club-Domain kostet bei DomainProvider.de 44,90 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Ja. Eine .club-Domain lässt sich auch ausschließlich für E-Mail-Adressen verwenden — zum Beispiel vorstand@meinverein.club oder info@sportclub.club. Dafür werden lediglich MX-Einträge in der DNS-Verwaltung hinterlegt, die auf den gewünschten E-Mail-Anbieter verweisen.
Auch als Weiterleitung ist die Domain nützlich: Sie kann auf eine bestehende Website, ein Social-Media-Profil oder eine Vereinsseite auf einer Plattform zeigen. So bleibt die kurze .club-Adresse als Anlaufstelle erhalten, auch ohne eigene Hosting-Infrastruktur.
Sportvereine, Fanclubs, Hobbygruppen und Interessengemeinschaften sind die naheliegendsten Nutzer. Aber auch Fitnessstudios, Mitglieder-Plattformen, Loyalty-Programme oder geschlossene Community-Bereiche passen thematisch. Die Endung transportiert Zugehörigkeit und Gemeinschaft — Werte, die bei Vereinen und Clubs zentral sind.
Kreative Nutzungen gehen über den klassischen Vereinszweck hinaus: Buchclubs, Weinclubs, Coding-Communitys oder Abo-Boxen nutzen .club als Markensignal für exklusive oder kuratierte Angebote. Der Begriff „Club" funktioniert im Deutschen wie im Englischen.
Der Begriff „Club" ist international bekannt und wird sofort mit Gemeinschaft, Mitgliedschaft oder exklusivem Zugang assoziiert. Im deutschsprachigen Raum denken die meisten an Vereine, Clubs oder Treffpunkte — die Endung transportiert also eine klare Botschaft, ohne dass der Domainname selbst erklärend sein muss.
Auf Flyern, Plakaten und in Social-Media-Bios funktioniert eine .club-Adresse als kompaktes Signal: Hier geht es um eine Gemeinschaft, nicht um ein beliebiges Unternehmen. Das kann die Wiedererkennbarkeit deutlich steigern, besonders wenn die Zielgruppe bereits weiß, was sie sucht.
Für eingetragene Vereine und informelle Zusammenschlüsse kann .club eine sinnvolle Alternative zu .de sein — vor allem dann, wenn der gewünschte Vereinsname unter .de bereits vergeben ist. Die Endung macht den Organisationstyp in der URL sichtbar und eignet sich gut für Vereinswebsites, Mitgliederportale oder Veranstaltungsseiten.
Viele Vereine nutzen .club auch ergänzend: Die Haupt-Website läuft unter .de, und die .club-Adresse dient als einprägsame Kurzadresse für Flyer, Werbung oder Social Media. So lässt sich der Vereinsname in verschiedenen Kontexten optimal einsetzen.
Für .club spricht die thematische Klarheit: Vereine, Communitys und Mitgliederplattformen finden eine Endung, die zum Charakter des Projekts passt. Die Verfügbarkeit kurzer, einprägsamer Namen ist deutlich besser als unter .com oder .de, und der Begriff ist international verständlich.
Dagegen spricht, dass .club weniger verbreitet ist als klassische Endungen. Manche Nutzer erwarten hinter jeder Webadresse .de oder .com und tippen die Endung gewohnheitsmäßig ein. Wer auf Nummer sicher gehen will, registriert .club zusätzlich zur Hauptdomain und nutzt eine Weiterleitung.
Ohne Einschränkungen. E-Mail-Adressen unter .club funktionieren technisch genauso wie unter jeder anderen Endung. Ob info@name.club, kontakt@verein.club oder vorname@team.club — die Zustellung erfolgt zuverlässig über die hinterlegten MX-Einträge.
Für Vereine und Clubs wirkt eine passende E-Mail-Adresse oft stimmiger als eine generische @gmail- oder @web.de-Adresse. Sie unterstreicht den professionellen Auftritt und macht den Absender auf den ersten Blick zuordenbar — im Posteingang und auf der Visitenkarte.
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