.CO gehört zu Kolumbien, hat sich aber weltweit als Kurzform für Company etabliert. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
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Kolumbien stellt seine Länderendung .co dem internationalen Markt zur Verfügung — und das mit Erfolg. Das Ministry of Information and Communications Technologies (MinTIC) verwaltet die Vergabe. Startups und Tech-Unternehmen weltweit nutzen .co als kürzere Alternative zu .com. Google, Twitter (heute X) und zahlreiche andere Unternehmen haben .co-Domains im Einsatz. Die Endung ist kurz, einprägsam und wird oft als Abkürzung für "Company" gelesen. Eine .co-Domain registrieren lohnt sich für alle, die eine knappe, internationale Webadresse suchen.
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Eine .co-Domain kostet bei DomainProvider.de 49,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Die Registrierung selbst dauert in der Regel nur wenige Minuten. Sobald die Domain im System eingetragen ist, können DNS-Einträge gesetzt und die Domain konfiguriert werden. Bis alle DNS-Server weltweit die neue Domain kennen, können bis zu 24 Stunden vergehen — meistens geht es aber deutlich schneller.
Wer die Domain vorab sichern möchte, kann sie zunächst parken und später mit Inhalten bestücken. Die Einrichtung einer Website oder E-Mail-Adresse ist jederzeit möglich, ohne erneute Registrierung oder Zusatzkosten für die Umstellung.
.co ist offiziell die Länderendung für Kolumbien, hat sich aber international als Kurzalternative zu .com etabliert. Viele Nutzer lesen .co als Abkürzung für „Company" oder „Commerce", was der Endung eine geschäftliche Konnotation verleiht — ganz unabhängig vom Kolumbien-Bezug.
Die kolumbianische Registry hat .co bewusst international vermarktet und für Registrierungen weltweit geöffnet. Bekannte Unternehmen und Start-ups nutzen .co als Hauptdomain, was die Endung weit über den südamerikanischen Markt hinaus bekannt gemacht hat. Die Nähe zu .com ist dabei Vorteil und Risiko zugleich — einprägsam, aber verwechslungsanfällig.
In vielen Fällen ja. Unter .co sind noch deutlich mehr kurze und einprägsame Namen verfügbar als unter .com. Wer den Wunschnamen unter .com nicht bekommt, findet unter .co oft eine kompakte und professionell klingende Alternative. Die Endung ist international bekannt und wird von Start-ups, Tech-Unternehmen und Kreativagenturen weltweit genutzt.
Der wichtigste Nachteil: Manche Nutzer verwechseln .co mit .com und landen versehentlich auf der falschen Seite. Wer .co als Hauptdomain nutzt, sollte die .com-Variante idealerweise ebenfalls sichern und weiterleiten, um keinen Traffic zu verlieren.
Ja. .co wird von Google als generische ccTLD behandelt, ähnlich wie .tv oder .me. Das bedeutet, dass die Domain keinem bestimmten Land zugeordnet wird und über die Google Search Console auf den deutschen Markt ausgerichtet werden kann.
Deutsche Nutzer kennen .co zunehmend, verwechseln die Endung aber gelegentlich mit .com. Für den deutschen Markt bleibt .de die vertrauteste Adresse. Als internationale Geschäftsadresse oder für ein Start-up mit englischsprachigem Branding kann .co jedoch eine starke Wahl sein — vor allem, wenn der Name kurz und einprägsam ist.
Die kurze Endung eignet sich gut für kreative Konstruktionen, bei denen der Domainname und die Endung zusammen ein Wort oder eine Phrase bilden. Beispiele wie „what.co", „my.co" oder „build.co" zeigen, wie sich mit zwei Buchstaben ein kompakter und ungewöhnlicher Name erzeugen lässt.
Solche Domain-Hacks funktionieren besonders gut in der digitalen Kommunikation — auf Social-Media-Profilen, Visitenkarten oder in Werbekampagnen. Sie sind einprägsam und heben sich von den üblichen .com-Adressen ab. Voraussetzung ist natürlich, dass der gewünschte Name unter .co noch verfügbar ist.
Das größte Risiko ist die Verwechslungsgefahr mit .com. Nutzer, die eine .co-Adresse eintippen wollen, landen versehentlich bei .com — und umgekehrt. Wer .co als Hauptdomain nutzt, sollte deshalb prüfen, wem die .com-Variante gehört und ob eine Sicherung möglich ist.
Zudem fehlt .co der starke Wiedererkennungseffekt, den .com oder .de haben. In konservativen Branchen — Recht, Finanzen, Gesundheitswesen — erwarten Kunden eher eine etablierte Endung. Für Tech, Kreativwirtschaft und internationale Start-ups ist .co dagegen eine akzeptierte und verbreitete Wahl.
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