.COM funktioniert in jedem Land, jeder Branche und jedem Browser: die universelle Domainendung. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .COM-Domain bei DomainProvider.de.
Wenn jemand eine Webadresse rät, hängt er .com an. Diese Endung hat sich seit 1985 so tief ins Gedächtnis gebrannt, dass sie fast ein Synonym für „Website" ist. VeriSign Global Registry Services betreibt die .com-Zone mit weit über 100 Millionen aktiven Domains. Wer international sichtbar sein will und eine Adresse braucht, die in jedem Land funktioniert, landet fast zwangsläufig hier. Eine .com-Domain kaufen heißt, auf die Endung zu setzen, die weltweit verstanden wird.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
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Eine .com-Domain kostet bei DomainProvider.de 18,90 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Wenn eine .com-Domain nicht rechtzeitig verlängert wird, durchläuft sie mehrere Phasen, bevor sie endgültig freigegeben wird. Zunächst gibt es eine Nachfrist (Grace Period), in der die Domain noch regulär verlängert werden kann. Danach folgt eine Redemption-Phase, in der die Reaktivierung mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.
Wird die Domain auch in dieser Phase nicht verlängert, geht sie in den Status „Pending Delete" und wird nach wenigen Tagen für die allgemeine Registrierung freigegeben. Ab diesem Punkt kann sich jeder die Domain sichern — auch Dritte. Wer eine wichtige .com-Adresse nutzt, sollte deshalb auf automatische Verlängerung setzen oder Ablauftermine im Blick behalten. Bei DomainProvider.de gibt es rechtzeitig Erinnerungen vor dem Ablaufdatum.
Auf jeden Fall. Eine .com-Domain ist nicht großen Konzernen vorbehalten — sie steht jedem offen, unabhängig von Unternehmensgröße oder Standort. Gerade für Selbstständige, Freelancer und kleine Unternehmen kann .com sogar die bessere Wahl sein als eine Nischen-Endung, weil Kunden die Adresse sofort einordnen können.
.com funktioniert als eine Art universelle Visitenkarte im Internet. Wer international arbeitet oder englischsprachige Kunden hat, wirkt mit .com oft professioneller als mit einer unbekannten Endung. Aber auch im deutschen Markt gibt es Branchen — etwa Tech, Beratung oder kreative Dienstleistungen — in denen .com gut ankommt und modern wirkt. Entscheidend ist nicht die Unternehmensgröße, sondern ob die Endung zur Zielgruppe passt.
.com steht für „Commercial" und war ursprünglich für kommerzielle Angebote gedacht. Heute ist .com längst über diese Bedeutung hinausgewachsen und gilt als die bekannteste Domainendung überhaupt — branchenübergreifend und weltweit.
Die Endung wird von Unternehmen, Organisationen, Medien, Privatpersonen und Start-ups gleichermaßen genutzt. Der größte Vorteil: Fast jeder Internetnutzer weltweit kennt .com. Das macht die Endung besonders einprägsam und sorgt dafür, dass Nutzer sie oft automatisch eingeben, wenn sie eine Webadresse ausprobieren. In vielen Ländern ist .com nach der jeweiligen Landesendung die zweite Adresse, die man erwartet.
.com strahlt Professionalität und Internationalität aus. Die Endung ist so etabliert, dass sie in den meisten Branchen als neutral und vertrauenswürdig wahrgenommen wird — weder besonders innovativ noch altmodisch, sondern einfach solide. Genau das ist ihre Stärke.
Für Geschäftspartner im Ausland signalisiert .com, dass ein Unternehmen global denkt. Im deutschen Markt kann .com je nach Kontext allerdings weniger lokal wirken als etwa .de. Ein Handwerksbetrieb in Düsseldorf erzeugt mit .de vermutlich mehr Vertrauen als mit .com, während ein Software-Unternehmen mit internationaler Kundschaft unter .com genau richtig aufgehoben ist. Die Wahrnehmung hängt stark von der Branche und der Zielgruppe ab.
.com ist dann die bessere Wahl, wenn die Zielgruppe nicht auf ein einzelnes Land beschränkt ist. Wer Kunden in mehreren Ländern hat, englischsprachige Inhalte anbietet oder eine Marke aufbaut, die international funktionieren soll, fährt mit .com in der Regel besser als mit einer Länderendung.
Auch bei neuen Projekten ohne klaren regionalen Bezug — etwa SaaS-Produkte, Apps oder Online-Plattformen — ist .com oft die natürliche erste Wahl. Der Nachteil: Bei sehr generischen Begriffen sind viele .com-Adressen bereits vergeben. In diesem Fall lohnt es sich, kreative Namenskombinationen zu prüfen, statt auf eine weniger bekannte Endung auszuweichen. Denn die Wiedererkennung von .com ist nach wie vor kaum zu übertreffen.
In vielen Fällen ist das sinnvoll — vor allem als Markenschutz. Wenn jemand anderes die eigene Marke unter .com registriert, kann das zu Verwirrung führen oder im schlimmsten Fall dem Ruf schaden. Die zusätzliche .com-Domain muss nicht als eigenständige Website betrieben werden; eine einfache Weiterleitung auf die Hauptdomain reicht aus.
Besonders empfehlenswert ist die Doppelstrategie, wenn ein Unternehmen wächst oder perspektivisch internationale Kunden ansprechen will. Viele Nutzer probieren instinktiv .com aus, wenn sie eine Firma im Internet suchen. Wer da nicht landet, verliert möglicherweise Besucher an eine fremde Seite. Die Kosten für eine zusätzliche .com-Domain sind überschaubar — der Schutzeffekt dagegen erheblich.
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