.COM.ET ist die kommerzielle Endung Äthiopiens in Ostafrika. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Aethiopien ist mit ueber 120 Millionen Einwohnern das zweitbevoelkerungsreichste Land Afrikas — und digital im Aufbruch. Die .com.et-Domain wird von Ethio telecom verwaltet, dem staatlichen Telekommunikationsanbieter. Derzeit ist eine .com.et-Domain nicht regulaer bestellbar, kann aber auf Anfrage vermittelt werden. Fuer Unternehmen, die frueh in einem der am schnellsten wachsenden Maerkte Afrikas praesent sein wollen, hat diese Endung strategischen Wert. Addis Abeba als Sitz der Afrikanischen Union macht das Land zusaetzlich interessant.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
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.com.et gehört zur äthiopischen Länderendung .et und ist für kommerzielle Websites vorgesehen. Äthiopien verwaltet seine Domainzone über die Ethiopian Telecommunications Corporation, wobei die Vergaberichtlinien restriktiver ausfallen als bei vielen anderen afrikanischen Länderendungen.
Die Endung wird fast ausschließlich von äthiopischen Unternehmen und Organisationen genutzt. International ist .com.et eine Nischenendung, die nur für Projekte mit konkretem Äthiopien-Bezug relevant ist — etwa im Handel, in der Entwicklungszusammenarbeit oder im Tourismusbereich.
Nein, .com.et-Domains können derzeit nicht über DomainProvider.de registriert werden. Die äthiopische Domainvergabe erfolgt über eigene Kanäle, die für internationale Registrare nur eingeschränkt zugänglich sind. Bei konkretem Bedarf kontaktieren Sie uns — wir klären die Optionen für Sie.
Für Projekte mit ostafrikanischem Bezug, bei denen eine spezifisch äthiopische Endung nicht zwingend nötig ist, können .com oder .africa als Alternative in Betracht kommen.
Der äthiopische Telekommunikationsmarkt war lange Zeit stark staatlich kontrolliert, was sich auch auf die Domainvergabe auswirkt. Die Registry stellt eigene Anforderungen an Domaininhaber und vergibt Domains über Prozesse, die nicht in die üblichen internationalen Registrar-Systeme eingebunden sind.
Das führt dazu, dass ausländische Unternehmen nur schwer an .com.et-Domains gelangen. Eine schrittweise Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes könnte die Domainvergabe in Zukunft zugänglicher machen — aktuell bleibt der Zugang aber eingeschränkt.
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