.COMPANY eignet sich als Unternehmensseite für Firmen jeder Größe und Branche. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .COMPANY-Domain bei DomainProvider.de.
Nicht jedes Unternehmen findet seinen Namen noch unter .com oder .de. Die .company-Domain bietet eine Alternative, bei der der Geschäftszweck direkt in der Adresse steckt. Binky Moon, LLC verwaltet die Endung als Teil der neuen generischen Top-Level-Domains. Besonders für Unternehmenspräsentationen und Karriereseiten eignet sich die Endung gut — firmenname.company spricht für sich. Wer eine .company-Domain registrieren will, hat gute Chancen auf den Wunschnamen, da die Endung noch vergleichsweise wenig besetzt ist.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
.company gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
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Mehr erfahren →Alles was Sie vor dem Kauf wissen sollten.
Eine .company-Domain kostet bei DomainProvider.de 59,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Die Registrierung wird in der Regel innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. Danach lassen sich sofort DNS-Einträge setzen, um die Domain mit einer Website, einem Mailserver oder einer Weiterleitung zu verbinden. Die weltweite Erreichbarkeit ist typischerweise innerhalb von 24 Stunden gegeben — häufig deutlich schneller.
Wer eine Unternehmensgründung plant und die Domain vorab sichern will, kann sie parken und später aktivieren. So ist der Name reserviert, während das Unternehmen noch im Aufbau ist.
.company ist eine thematische Domainendung für Unternehmen, Firmengruppen und geschäftliche Webauftritte. Der Begriff „Company" ist international verständlich und signalisiert sofort: Hinter dieser Adresse steckt ein Unternehmen. Das macht die Endung besonders dann attraktiv, wenn der Firmenname unter .com oder .de bereits vergeben ist.
Anders als .com, das heute für alles Mögliche genutzt wird, behält .company seinen klaren Unternehmensbezug. Die Endung eignet sich für Firmenwebsites, Karriereportale, Investorenseiten oder Holdingstrukturen, bei denen der geschäftliche Charakter betont werden soll.
Ja, auch wenn die Endung primär an Unternehmen denken lässt. Freiberufler, die als Einzelunternehmer auftreten und einen professionellen Eindruck hinterlassen wollen, können .company nutzen — besonders wenn die gewünschte Adresse unter .de nicht mehr verfügbar ist.
Allerdings sollte die Endung zum Auftreten passen. Ein Freelance-Fotograf oder eine freie Texterin wirkt unter .company möglicherweise überdimensioniert. In solchen Fällen sind Endungen wie .me, .pro oder eine branchenspezifische Endung oft die stimmigere Wahl. .company funktioniert am besten, wenn das Gegenüber ein Unternehmen erwartet.
.com ist die bekannteste Domainendung der Welt und wird fast reflexartig mit Webpräsenzen assoziiert. .company ist weniger verbreitet, transportiert dafür aber eine klarere Botschaft: „Hier ist ein Unternehmen." Auf Geschäftspartner wirkt das in der Regel neutral bis positiv, solange der Gesamtauftritt professionell ist.
Ein Nachteil: Manche Nutzer tippen gewohnheitsmäßig .com ein. Wer sichergehen will, dass kein Traffic verloren geht, registriert beide Endungen und richtet eine Weiterleitung ein. So profitiert man von der thematischen Präzision von .company, ohne auf die Gewohnheiten der .com-Tipper zu verzichten.
Das ist einer der stärksten Anwendungsfälle. Holdings, Unternehmensgruppen und Dachmarken können .company als zentrale Firmenadresse nutzen, während die einzelnen Marken oder Tochterunternehmen unter eigenen Domains laufen. So entsteht eine klare Trennung zwischen Unternehmensidentität und Produktmarken.
Beispiel: Die Gruppe präsentiert sich unter name.company mit Informationen für Investoren, Bewerber und Geschäftspartner. Die Produkte und Dienstleistungen laufen unter markenspezifischen Domains. Diese Struktur ist übersichtlich, leicht erweiterbar und macht die Unternehmensarchitektur schon in den URLs sichtbar.
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