.COOP ist die Domainendung für Genossenschaften und kooperative Unternehmensformen. Es gelten besondere Registrierungsvoraussetzungen. Die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .COOP-Domain bei DomainProvider.de.
Die .coop-Domain ist eine der wenigen Endungen mit echtem Zugangsschutz: Nur Genossenschaften und genossenschaftliche Organisationen duerfen sie registrieren. DotCooperation LLC stellt sicher, dass diese Regel eingehalten wird. Wer eine .coop-Domain registrieren kann, zeigt damit automatisch, dass das eigene Unternehmen genossenschaftlich organisiert ist — ein starkes Vertrauenssignal. In einer Zeit, in der Unternehmensformen wieder staerker hinterfragt werden, hat diese Endung eine klare Botschaft. Sie steht fuer Mitbestimmung, Gemeinschaft und Transparenz.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
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Eine .coop-Domain kostet bei DomainProvider.de 199,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Bei einem Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) fällt neben dem regulären Domain-Preis einmalig eine zusätzliche Gebühr von 19,00 € an.
.coop ist eine der wenigen Domainendungen mit echten Zugangsbeschränkungen. Sie ist ausschließlich für Genossenschaften und genossenschaftliche Vereinigungen reserviert. Wer eine .coop-Domain registrieren möchte, muss nachweisen, dass es sich um eine anerkannte Genossenschaft handelt — etwa eine eingetragene Genossenschaft (eG), eine Genossenschaftsbank, eine Wohnungsbaugenossenschaft oder einen genossenschaftlichen Verband.
Diese Exklusivität unterscheidet .coop von den meisten anderen Domainendungen, bei denen keine Nachweise erforderlich sind. Der Vorteil: Wer eine .coop-Adresse hat, zeigt damit verbindlich, dass hinter der Domain eine echte Genossenschaft steht. Das schafft Vertrauen und grenzt den Namensraum gegen Missbrauch ab.
.coop steht für „Cooperative" und ist seit 2002 als Domainendung verfügbar. Sie gehört damit zu den ersten gesponserten Top-Level-Domains, die für eine klar definierte Gemeinschaft eingeführt wurden — in diesem Fall die weltweite Genossenschaftsbewegung.
Die Idee hinter .coop: Genossenschaften sollen im Internet sofort als solche erkennbar sein, ohne dass es zusätzlicher Erklärung bedarf. Die Endung transportiert die genossenschaftliche Identität direkt in der Webadresse. Im deutschsprachigen Raum wird das Modell von Tausenden Genossenschaften getragen — von Volksbanken und Raiffeisenbanken über Energiegenossenschaften bis hin zu Wohnungsbaugenossenschaften.
Die Bandbreite ist groß. .coop wird von unterschiedlichsten Genossenschaftsformen genutzt: Kreditgenossenschaften wie Volksbanken, landwirtschaftliche Genossenschaften, Energiegenossenschaften, Konsumgenossenschaften, Wohnungsbaugenossenschaften und genossenschaftliche IT-Dienstleister — um nur einige Beispiele zu nennen.
Auch genossenschaftliche Dachverbände und internationale Genossenschaftsorganisationen setzen auf .coop, um ihre Zugehörigkeit zur Genossenschaftsbewegung sichtbar zu machen. Die Endung ist nicht auf eine bestimmte Branche oder ein bestimmtes Land beschränkt, sondern steht allen Genossenschaften weltweit offen — vorausgesetzt, die genossenschaftliche Rechtsform ist nachweisbar.
Ja, und zwar aus einem handfesten Grund: Hinter jeder .coop-Domain steht nachweislich eine Genossenschaft. Während bei den meisten Domainendungen jeder beliebige Name registriert werden kann, filtert .coop gezielt nach Rechtsform. Wer eine .coop-Adresse sieht, kann sich darauf verlassen, dass der Inhaber tatsächlich dem Genossenschaftswesen angehört.
Diese eingebaute Verifizierung macht .coop besonders wertvoll für Organisationen, die Transparenz und Gemeinwohlorientierung betonen. Gerade in Zeiten, in denen Verbraucher Echtheit und Zugehörigkeit hinterfragen, ist eine Domainendung mit Zugangskontrolle ein glaubwürdiges Signal. Für Genossenschaften, die ihre Werte auch online sichtbar machen wollen, ist .coop daher eine stimmige Wahl.
Durchaus. Viele Genossenschaften haben bereits eine etablierte .de-Domain und fragen sich, ob .coop als Ergänzung sinnvoll ist. Der Mehrwert liegt weniger in der technischen Funktion als in der Identitätswirkung: .coop zeigt auf den ersten Blick, dass es sich um eine Genossenschaft handelt — das tut .de nicht.
In der Praxis lässt sich .coop gut als Zweitadresse einsetzen, die auf die Hauptseite weiterleitet. So bleibt die gewohnte .de-Adresse erhalten, während .coop in genossenschaftlichen Netzwerken, auf Visitenkarten oder in Branchenverzeichnissen die Zugehörigkeit unterstreicht. Besonders bei der Kommunikation innerhalb der Genossenschaftsbewegung — etwa auf Kongressen oder in Verbandspublikationen — wird .coop als Zeichen der Zugehörigkeit geschätzt.
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