.DESIGN spricht Designer, Kreativagenturen und Gestaltungsprojekte gezielt an. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .DESIGN-Domain bei DomainProvider.de.
Grafikdesigner, Innenarchitekten, UX-Studios, Möbelmanufakturen — die .design-Domain eignet sich für alle, die Gestaltung zum Beruf gemacht haben. Registry Services, LLC verwaltet die Endung, die seit 2015 registrierbar ist. Statt eines umständlichen „designbuero-name.de" reicht ein klares name.design. Wer eine .design-Domain registrieren will, bekommt eine Adresse, die den kreativen Anspruch schon im Domainnamen transportiert. Portfolios, Agenturen und Freelancer finden hier eine Endung, die zu ihrer Arbeit passt.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
.design gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
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Eine .design-Domain kostet bei DomainProvider.de 89,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Ja, das ist eine häufig genutzte Option. Viele Designer und Agenturen registrieren name.design und leiten die Adresse auf ihr bestehendes Portfolio unter .de oder .com weiter. Die .design-Domain dient dann als einprägsame Kurzadresse für Visitenkarten, Social-Media-Profile und Bewerbungen.
Die Weiterleitung lässt sich in der DNS-Verwaltung mit wenigen Klicks einrichten. Alternativ kann die Domain auch direkt als eigenständige Website betrieben werden.
Grafiker, Webdesigner, UX-Designer, Innenarchitekten, Produktdesigner und Modedesigner gehören zu den naheliegendsten Zielgruppen. Auch Designagenturen, Architekturbüros mit Designfokus und Hochschulen mit Designstudiengängen setzen die Endung ein. Die Bandbreite reicht von Freelancern bis zu größeren Studios.
Darüber hinaus nutzen auch Unternehmen aus angrenzenden Bereichen .design, etwa Druckereien, Fotografen oder Kreativdienstleister, die ihren gestalterischen Anspruch schon in der URL signalisieren möchten.
Der Begriff „Design" ist in nahezu allen Sprachen geläufig und wird sofort mit Gestaltung und Kreativität assoziiert. Eine .design-Adresse vermittelt auf den ersten Blick, dass es sich um ein kreatives Angebot handelt, sei es ein Portfolio, eine Agentur oder ein Designstudio. Das ist besonders in sozialen Netzwerken und auf Visitenkarten ein Vorteil.
Im Vergleich zu einer .de- oder .com-Adresse spart .design erklärende Zusätze im Domainnamen. Statt webdesign-mueller-hamburg.de reicht mueller.design, um den Kontext herzustellen.
Für ein Studio, dessen Geschäft sich um Gestaltung dreht, ist .design als Hauptdomain gut geeignet. Die Endung unterstreicht die Positionierung und sorgt für eine kurze, einprägsame Adresse. Namenverfügbarkeit ist ebenfalls ein Argument: Unter .design sind viele zweisilbige und Einwort-Domains noch frei, die unter .com und .de längst vergeben sind.
Wer zusätzlich eine .de-Domain als Sicherheitsnetz registriert und darauf weiterleitet, deckt auch Nutzer ab, die reflexartig .de eingeben. Langfristig wächst die Akzeptanz spezialisierter Endungen stetig.
Ja, und gerade für kreative Berufe ergibt das eine stimmige Kombination. Eine Adresse wie hallo@studio.design oder kontakt@name.design wirkt aufgeräumt und transportiert die berufliche Ausrichtung direkt in der E-Mail-Adresse. Die Einrichtung erfolgt über MX-Einträge in der DNS-Verwaltung.
Der Vorteil gegenüber generischen E-Mail-Adressen: Empfänger erkennen schon an der Absenderadresse, dass es sich um einen gestalterischen Kontext handelt. Das kann bei Erstanfragen und Akquisemails einen professionellen ersten Eindruck hinterlassen.
Die Endung allein hat keinen technischen Einfluss auf das Ranking. Suchmaschinen bewerten .design-Domains genauso wie jede andere generische Endung. Entscheidend bleiben Inhaltsqualität, technische Umsetzung, Ladezeit und Backlink-Profil.
Was .design indirekt leisten kann: Eine thematisch passende URL fällt in Suchergebnissen stärker ins Auge und kann zu einer höheren Klickrate führen. Wer nach „Grafikdesigner Köln" sucht und eine .design-Adresse sieht, klickt tendenziell eher als bei einer unauffälligen .com-Adresse.
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