.DIY spricht die Do-it-yourself-Community an: Heimwerker, Maker und kreative Selbstmacher. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .DIY-Domain bei DomainProvider.de.
Do it yourself ist mehr als ein Trend — es ist eine Bewegung. Internet Naming Co. betreibt die .diy-Domain fuer Bastler, Handwerker und Maker. Eine .diy-Domain kaufen passt zu Anleitungsportalen, Werkzeug-Shops und allen, die das Selbermachen feiern. Die Endung ist kurz, international bekannt und trifft den Zeitgeist. Ob holz.diy, garten.diy oder elektronik.diy — drei Buchstaben, die sofort verraten, was einen erwartet.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
.diy gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
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Mehr erfahren →Alles was Sie vor dem Kauf wissen sollten.
Eine .diy-Domain kostet bei DomainProvider.de 72,90 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Die Endung .diy wird aktuell nicht aktiv zur Registrierung angeboten. Falls Sie Interesse an einer .diy-Domain haben, kontaktieren Sie uns gerne, damit wir die aktuelle Situation und mögliche Optionen prüfen können.
Alternativ kommen Endungen wie .tips, .how oder .guide infrage, die thematisch angrenzende Bereiche abdecken. Auch .com und .de bieten für Heimwerker-Projekte eine breite Namensverfügbarkeit.
DIY ist die Abkürzung für „Do It Yourself" und steht für Selbermachen, Heimwerken und kreative Eigenleistung. Die Endung wurde für Bastler, Heimwerker, Handwerks-Blogs und Anleitungsportale konzipiert. Der Begriff ist international verbreitet und wird auch im deutschsprachigen Raum häufig verwendet.
Von Möbelbau über Gartengestaltung bis zu Näh- und Bastelprojekten: .diy hätte ein breites Spektrum an Inhalten abgedeckt und den Charakter einer Website direkt in der Adresse sichtbar gemacht.
Heimwerker-Blogs und Anleitungsseiten nutzen häufig .com, .de oder spezialisiertere Endungen wie .tips, .guide oder .how. Diese Alternativen sind aktiv registrierbar und bieten ausreichend Namensverfügbarkeit für kreative Projekte.
Wer den DIY-Bezug in der URL unterbringen möchte, kann den Begriff auch in den Domainnamen integrieren, etwa diy-projekte.de oder mein-diy.com. Der thematische Bezug geht so nicht verloren, auch wenn die Endung selbst generischer ausfällt.
Die Zielgruppe umfasst Hobby-Heimwerker mit Anleitungsblogs, Kreativ-YouTuber mit eigener Website, Baumärkte mit Ratgeberportalen und Hersteller von Werkzeug oder Bastelmaterial. Auch Makerspaces, offene Werkstätten und Community-Plattformen rund ums Selbermachen könnten von einer .diy-Adresse profitieren.
Ob und wann die Endung wieder verfügbar wird, lässt sich aktuell nicht absehen. Interessenten sollten in der Zwischenzeit auf eine der genannten Alternativen zurückgreifen und den Status gegebenenfalls bei uns anfragen.
Suchmaschinen machen keinen technischen Unterschied zwischen .diy und anderen generischen Endungen. Die Domainendung hat keinen direkten Einfluss auf das Ranking. Entscheidend sind wie bei jeder Domain die Inhalte, die technische Qualität und die Relevanz für die Suchanfrage.
Die thematische Klarheit einer .diy-Adresse könnte allerdings indirekt helfen, weil Nutzer in Suchergebnissen eher auf eine URL klicken, deren Endung zum gesuchten Thema passt. Dieser Effekt hängt jedoch von der Bekanntheit der Endung bei der Zielgruppe ab.
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