.COM.DE verbindet die .COM-Bekanntheit mit einem klaren Bezug zu Deutschland. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .COM.DE-Domain bei DomainProvider.de.
Eine .com.de-Domain verbindet das weltweit bekannte .com mit dem Länderkürzel .de — eine Kombination, die sofort verstanden wird. Anders als bei der klassischen .de-Endung wird .com.de von CentralNic Ltd. verwaltet, nicht von der DENIC. Die Registrierung steht jedem offen, ohne Wohnsitz- oder Firmensitz-Anforderung. Wer eine .com.de-Domain kaufen will, bekommt eine interessante Alternative, wenn die gewünschte .de bereits vergeben ist. Besonders für internationale Projekte mit deutschem Fokus eine Überlegung wert.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
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Eine .com.de-Domain kostet bei DomainProvider.de 4,99 € im 1. Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Die Verlängerung kostet 14,00 € pro Jahr.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Ja, das ist eine der häufigsten Einsatzmöglichkeiten. Über die DNS-Verwaltung lässt sich eine .com.de-Domain per Weiterleitung auf eine bestehende Website umleiten — etwa auf Ihre .de- oder .com-Hauptdomain. Besucher, die die .com.de-Adresse eingeben, landen dann automatisch auf dem gewünschten Ziel.
Das ist besonders nützlich, wenn Sie .com.de als ergänzende Adresse neben Ihrer Hauptdomain sichern. So geht kein Traffic verloren, falls jemand die Endung verwechselt oder .com.de aus Gewohnheit eingibt.
.com.de ist eine Second-Level-Domain unter der CentralNic-Verwaltung und kombiniert den internationalen Charakter von .com mit dem Deutschland-Bezug von .de. Im Gegensatz zur klassischen .de-Endung, die von der DENIC verwaltet wird, ist .com.de eine eigenständige Zone mit eigenen Vergaberegeln.
Für den Nutzer sieht die Adresse aus wie eine Mischung aus .com und .de — das kann Neugier wecken oder für Verwirrung sorgen, je nach Zielgruppe. Wer die Endung gezielt einsetzt, nutzt sie oft als kreative Alternative, wenn der Wunschname unter .de oder .com bereits vergeben ist.
Ja, .com.de unterstützt internationalisierte Domainnamen (IDN). Damit sind Domainnamen mit deutschen Umlauten möglich — zum Beispiel bücher.com.de oder müller.com.de. Das ist besonders für Marken interessant, deren Name Umlaute enthält und die diesen auch in der Webadresse korrekt abbilden möchten.
Bedenken Sie jedoch, dass nicht alle E-Mail-Programme und älteren Browser IDN-Domains gleich verarbeiten. Es empfiehlt sich daher, zusätzlich die Schreibweise ohne Umlaute zu sichern, um alle Zugangswege abzudecken.
Das kommt auf die Zielgruppe an. Für ein deutsches Unternehmen mit überwiegend deutschen Kunden bleibt .de die naheliegendste Wahl, weil Nutzer diese Endung instinktiv eintippen. .com.de kann aber eine gute Hauptdomain sein, wenn der gewünschte Name unter .de nicht mehr verfügbar ist und die Endung zum Konzept passt.
Start-ups und Projekte mit internationalem Anspruch nutzen .com.de manchmal bewusst, um den Deutschland-Bezug beizubehalten und gleichzeitig moderner zu wirken als mit einer reinen .de-Adresse. Entscheidend ist, dass die Zielgruppe die Adresse findet und sich merken kann.
Die meisten deutschsprachigen Nutzer erkennen den Deutschland-Bezug durch das Kürzel .de am Ende der Adresse. Allerdings ist .com.de weniger geläufig als .de, was gelegentlich zu Rückfragen führen kann. Manche Besucher tippen aus Gewohnheit nur .de ein und landen dann möglicherweise auf einer anderen Website.
Dieses Risiko lässt sich minimieren, indem die .de-Variante des Domainnamens zusätzlich gesichert und als Weiterleitung eingerichtet wird. So werden beide Eingabemuster abgefangen, und Besucher landen unabhängig von der eingetippten Endung auf der richtigen Seite.
Wenn der eigene Markenname oder das Kernprodukt unter .com.de noch verfügbar ist, kann es sinnvoll sein, diese Variante ergänzend zu sichern. Das schützt vor Verwechslungsgefahr und verhindert, dass ein Dritter die Adresse registriert und damit Verwirrung bei den eigenen Kunden stiftet.
Besonders relevant ist das für Unternehmen, die stark auf ihre Webadresse als Markenzeichen setzen. Die .com.de-Domain kann dann als Weiterleitung dienen oder für spezifische Kampagnen genutzt werden — etwa als Landingpage für eine Aktion, die sich vom Hauptauftritt abheben soll.
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