.IM gehört zur Isle of Man und wird auch als Kurzform für Instant Messaging genutzt. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
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Die Isle of Man liegt in der Irischen See zwischen England und Irland und hat mit .im eine eigene Länderendung. Die Verwaltung liegt bei der Regierung der Isle of Man. Doch das wahre Potenzial steckt im Kürzel selbst: "im" ist ein deutsches Wort und ein englisches Pronomen. Domainnamen wie beispiel.im lesen sich als vollständige Aussagen — ein Trick, den Kreativagenturen und Startups längst für sich entdeckt haben. Eine .im-Domain kaufen ist ohne Einschränkungen möglich, ein lokaler Wohnsitz wird nicht verlangt. Kurz, clever, einprägsam.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
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Eine .im-Domain kostet bei DomainProvider.de 49,90 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Ja. Nach der Registrierung können Sie Ihre .im-Domain zunächst parken, ohne sofort eine Website einzurichten. Die Domain ist dann reserviert und für niemanden sonst verfügbar. Sobald Sie bereit sind, konfigurieren Sie DNS-Einträge, richten eine Website ein oder nutzen die Domain für E-Mail.
Viele Nutzer sichern sich .im-Domains als Namenssicherung — etwa um einen bestimmten Domain-Hack oder einen kurzen Namen zu reservieren, bevor jemand anderes zugreift. Die Domain lässt sich jederzeit aktivieren und bleibt ohne Website nutzbar.
.im ist die Länderendung für die Isle of Man, eine britische Kronbesitzung in der Irischen See zwischen England und Irland. Die Insel hat eine eigene Domainverwaltung und vergiebt .im-Domains weltweit ohne Einschränkungen. Bekannt ist die Isle of Man unter anderem als Finanzstandort und für das jährliche TT-Motorradrennen.
Besonders attraktiv ist .im für Domain-Hacks: Die Buchstaben lassen sich als englisches Pronomen „I'm" lesen und ermöglichen kreative Domainnamen wie „awesome.im" oder „here.im". Diese doppelte Verwendbarkeit macht .im bei Startups und kreativen Projekten beliebt.
Die Buchstabenkombination „im" eignet sich hervorragend für Domain-Hacks — also Domainnamen, bei denen die Endung ein Wort vervollständigt. „cool.im", „with.im" oder „slim.im" sind Beispiele, die im Englischen sofort verständlich sind. Diese kreative Nutzung ist einer der Hauptgründe, warum .im auch außerhalb der Isle of Man nachgefragt wird.
Für Marketingkampagnen, Social-Media-Links oder Startups können solche Domain-Hacks einprägsamer sein als eine konventionelle .com-Adresse. Allerdings funktionieren sie nur, wenn die Zielgruppe den Wortspiel-Effekt auch erkennt — bei deutschsprachigen Projekten ist das nicht immer gegeben.
Ja, .im unterstützt internationalisierte Domainnamen (IDN). Damit können Zeichen außerhalb des ASCII-Standards verwendet werden — etwa Umlaute, akzentuierte Buchstaben oder andere Sonderzeichen. Der Domainname erscheint im Browser in der gewählten Schreibweise und wird technisch über Punycode aufgelöst.
Für deutschsprachige Projekte bedeutet das: Umlaute wie ä, ö und ü sind im Domainnamen möglich. Ob sich das lohnt, hängt vom Einzelfall ab — ein Name wie „münchen.im" wäre technisch machbar, aber eine ASCII-Variante als Ergänzung ist empfehlenswert.
Das hängt stark vom Kontext ab. Für Domain-Hacks und kreative Projekte wird .im als clever und modern wahrgenommen — besonders im englischsprachigen Raum. Die Isle of Man ist als Finanzstandort und Technologiestandort bekannt, was der Endung eine gewisse Seriosität verleiht.
Für klassische Unternehmensauftritte im deutschsprachigen Raum ist .im weniger geeignet, da die meisten Nutzer die Endung nicht zuordnen können. Wer einen konventionell-seriösen Eindruck anstrebt, ist mit .de oder .com besser beraten. .im funktioniert dort am besten, wo Kreativität und Einprägsamkeit wichtiger sind als Konvention.
Die Isle of Man hat nur rund 85.000 Einwohner, entsprechend gering ist die lokale Nachfrage nach .im-Domains. Die internationale Nutzung übersteigt die lokale bei Weitem — vor allem durch Domain-Hacks und kreative Projekte. Im Vergleich zu großen Länderendungen wie .de, .co.uk oder .fr ist .im eine Nischenendung.
Der Vorteil: Viele kurze und einprägsame Domainnamen sind unter .im noch verfügbar. Wer einen bestimmten Domain-Hack im Auge hat, findet unter .im häufig noch freie Namen, die unter gängigeren Endungen längst vergeben wären.
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