.EH ist die reservierte, aber bisher nicht vergebene Endung der Westsahara. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Die Westsahara hat mit .eh zwar einen reservierten Laendercode nach ISO 3166, aber die Endung wurde nie in Betrieb genommen. Es gibt keine Registry und keine Moeglichkeit, eine .eh-Domain zu registrieren. Der politische Status des Gebiets ist seit Jahrzehnten ungeklaert, was auch die Domainvergabe blockiert. Solange sich daran nichts aendert, bleibt .eh eine der wenigen Laenderendungen, die nur auf dem Papier existieren. Fuer Webauftritte mit Bezug zur Westsahara weichen Nutzer auf andere Endungen aus.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
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.eh ist der Ländercode, der der Westsahara zugeordnet wurde — einem Gebiet in Nordafrika mit ungeklärtem politischen Status. Obwohl der Ländercode in der ISO-3166-Norm existiert, wurde .eh als Domainendung nie aktiv in Betrieb genommen und ist daher nicht registrierbar.
Es gibt weder eine Registry, die .eh-Domains verwaltet, noch einen technischen Betrieb der Endung. Damit gehört .eh zu den wenigen Ländercodes, die zwar reserviert, aber nie als funktionsfähige Top-Level-Domain eingerichtet wurden.
Nein, .eh-Domains können nicht registriert werden — weder bei DomainProvider.de noch bei einem anderen Registrar weltweit. Die Endung wurde nie technisch aktiviert und es existiert keine Registry, die Registrierungen entgegennimmt.
Der Hintergrund liegt im ungeklärten Status der Westsahara. Solange keine anerkannte Verwaltung die Zuständigkeit übernimmt, bleibt .eh ein nicht nutzbarer Ländercode. Für Projekte mit Bezug zu Nordafrika stehen alternative Endungen wie .ma (Marokko) oder .com zur Verfügung.
Da .eh nicht existiert, weichen Organisationen und Projekte mit Bezug zur Westsahara auf andere Endungen aus. Am häufigsten werden .com, .org oder .net verwendet — also internationale Endungen ohne geografische Einschränkung.
Auch .ma (Marokko) oder .dz (Algerien) kommen in Betracht, je nach politischem Kontext und Zielgruppe. Für rein informative oder aktivistische Projekte eignen sich thematische Endungen oder die genannten generischen Alternativen am besten.
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