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.EMAIL-Domain kaufen

.EMAIL macht den Kommunikationszweck schon in der URL sichtbar: Kontaktseiten und E-Mail-Services. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.

39,00 €im 1. Jahr
entspricht 3,25 € pro Monat
Trusted Shops zertifiziert
Seit 28 Jahren
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Keine versteckten Kosten

Was ist bei einer .EMAIL-Domain inklusive?

Standard bei jeder .EMAIL-Domain bei DomainProvider.de.

  • DNS-Verwaltung (A, AAAA, MX, TXT, CNAME, usw.)
  • Domain-Weiterleitung (Header & Frame)
  • 4 redundante Nameserver
  • Domain-Parking kostenlos
  • Kostenloser Support per Telefon & E-Mail
  • Vollständiges Domain-Management-Panel
.EMAIL-Domain — Preisübersicht
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Registrierung / pro Jahr
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Providerwechselkostenlos
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Domain-Updatekostenlos

.EMAIL-Domain – Post im digitalen Zeitalter

E-Mail ist das Rueckgrat der digitalen Kommunikation, und .email ist die Endung, die das feiert. Binky Moon, LLC betreibt die Domain. Eine .email-Domain kaufen eignet sich fuer E-Mail-Dienstleister, Newsletter-Plattformen und Unternehmen, die ihre E-Mail-Praesenz hervorheben wollen. Die Endung kann auch kreativ genutzt werden: firma.email als Kontaktportal oder newsletter.email als Abo-Seite. Schlicht, funktional und sofort verstaendlich — genau wie eine gute E-Mail.

Alle Informationen zur .EMAIL-Domain

Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.

Eigenschaften

Welche Zeichen sind in .EMAIL-Domains zulässig?

a-z, 0-9 und Bindestrich, Umlaute, Sonderzeichen

Wie lang darf eine .EMAIL-Domain sein?

Mindestens 1 Zeichen, maximal 63 Zeichen.

Sind Umlaute und Sonderzeichen zulässig?

Ja — .email-Domains unterstützen IDN (Internationalized Domain Names).

Welcher TLD-Typ ist .EMAIL?

nTLD (neue Domainendung)

Wie viele Nameserver können eingetragen werden?

2 bis 7

nTLD-Informationen

.email gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.

Seit wann können .email-Domains registriert werden?

26.03.2014

Wann war die Sunrise-Phase?

14.01.2014 bis 15.03.2014

In welche Kategorie fällt .EMAIL?

Vertragliches

Wie lange ist die Mindestlaufzeit?

12 Monate

Für welchen Zeitraum erfolgt die Abrechnung?

Jährlich

Welche Kosten fallen beim Providerwechsel an?

Keine

Wieviel kostet ein Inhaberwechsel?

Kostenlos

Wie sind die Kosten für ein Domain-Update?

Kostenlos

Rechtliches

Welche Registrierungsbedingungen gelten für .EMAIL-Domains?

✓ Eine Registrierung der Domains ist ohne weitere Einschränkungen möglich.

Wer ist verantwortlich für die Datenverarbeitung bei .EMAIL-Domains?

Binky Moon, LLC
c/o Identity Digital Inc.
10500 NE 8th Street, Suite 750
Bellevue WA 98004
United States of America (the)

Wo finde ich die Vergaberichtlinien für .EMAIL-Domains?

Gute Gründe für Ihre .EMAIL-Domain bei DomainProvider.de

Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.

Transparente Preise
Der angezeigte Preis ist der Preis. Keine versteckten Gebühren, kein Kleingedrucktes.
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Häufige Fragen zur .EMAIL-Domain

Alles was Sie vor dem Kauf wissen sollten.

Was kostet eine .email-Domain?

Eine .email-Domain kostet bei DomainProvider.de 39,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.

Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.

Kann ich eine .email-Domain tatsächlich für E-Mail-Adressen verwenden?

Ja, und genau dafür ist die Endung prädestiniert. Eine .email-Domain lässt sich über MX-Einträge mit jedem gängigen E-Mail-Provider verbinden. Adressen wie info@firmenname.email oder kontakt@name.email sind technisch uneingeschränkt nutzbar und werden von allen E-Mail-Systemen akzeptiert.

Viele Nutzer registrieren .email-Domains ausschließlich für den E-Mail-Betrieb, ohne eine Website dahinter zu schalten. Die Domain dient dann rein als professionelle E-Mail-Adresse, die sich von den üblichen .de- oder .com-Adressen abhebt.

Wofür eignet sich eine .email-Domain neben E-Mail?

Über den E-Mail-Einsatz hinaus eignet sich .email für Webmail-Dienste, E-Mail-Marketing-Plattformen, Newsletter-Portale und Anbieter von E-Mail-Sicherheitslösungen. Auch Ratgeberseiten rund um E-Mail-Konfiguration, Spam-Schutz und Verschlüsselung finden in .email eine thematisch passende Adresse.

Einige Unternehmen nutzen .email als dedizierte Adresse für ihren Kundensupport: support.firmenname.email als eigenständige Kontaktseite mit FAQ, Ticketsystem und Kontaktformular. Die Endung schafft sofort den Bezug zum Kommunikationskanal.

Werden E-Mails von .email-Domains als Spam eingestuft?

Die Domainendung allein hat keinen Einfluss auf die Spam-Bewertung. E-Mail-Server prüfen andere Faktoren: SPF-, DKIM- und DMARC-Einträge, IP-Reputation des sendenden Servers und den Inhalt der Nachricht. Eine korrekt konfigurierte .email-Domain wird genauso zuverlässig zugestellt wie eine .de- oder .com-Adresse.

Wichtig ist, die DNS-Authentifizierung von Anfang an sauber einzurichten. SPF-Eintrag, DKIM-Signatur und DMARC-Richtlinie sollten vor dem ersten Versand konfiguriert sein. Dann steht einer problemlosen Zustellung nichts im Weg.

Wirkt eine .email-Adresse professionell?

Im geschäftlichen Umfeld wirkt eine eigene Domain grundsätzlich professioneller als eine Freemail-Adresse. Ob die Endung .de, .com oder .email lautet, ist sekundär, solange die Gesamtkombination stimmig ist. info@firmenname.email wirkt deutlich seriöser als firmenname2024@gmail.com.

Die Endung .email hat den Vorteil, dass sie den Kommunikationskanal direkt benennt. Auf Visitenkarten und in E-Mail-Signaturen fällt eine .email-Adresse auf und bleibt im Gedächtnis. Für Unternehmen, die viel per E-Mail kommunizieren, kann das ein stimmiges Branding-Element sein.

Kann ich .email und .de parallel nutzen?

Parallelbetrieb ist problemlos möglich und weit verbreitet. Ein typisches Szenario: Die Website läuft unter firmenname.de, und firmenname.email wird ausschließlich für E-Mail-Adressen genutzt oder leitet auf die Kontaktseite der Hauptdomain weiter. So lassen sich unterschiedliche Kommunikationskanäle sauber trennen.

Auch der umgekehrte Fall funktioniert: Die E-Mail-Adressen laufen über die .de-Domain, und .email dient als eigenständige Webmail-Oberfläche oder Kontaktportal. Welche Kombination sinnvoll ist, hängt vom Geschäftsmodell ab.

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