.EMAIL macht den Kommunikationszweck schon in der URL sichtbar: Kontaktseiten und E-Mail-Services. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .EMAIL-Domain bei DomainProvider.de.
E-Mail ist das Rueckgrat der digitalen Kommunikation, und .email ist die Endung, die das feiert. Binky Moon, LLC betreibt die Domain. Eine .email-Domain kaufen eignet sich fuer E-Mail-Dienstleister, Newsletter-Plattformen und Unternehmen, die ihre E-Mail-Praesenz hervorheben wollen. Die Endung kann auch kreativ genutzt werden: firma.email als Kontaktportal oder newsletter.email als Abo-Seite. Schlicht, funktional und sofort verstaendlich — genau wie eine gute E-Mail.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
.email gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
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Mehr erfahren →Alles was Sie vor dem Kauf wissen sollten.
Eine .email-Domain kostet bei DomainProvider.de 39,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Ja, und genau dafür ist die Endung prädestiniert. Eine .email-Domain lässt sich über MX-Einträge mit jedem gängigen E-Mail-Provider verbinden. Adressen wie info@firmenname.email oder kontakt@name.email sind technisch uneingeschränkt nutzbar und werden von allen E-Mail-Systemen akzeptiert.
Viele Nutzer registrieren .email-Domains ausschließlich für den E-Mail-Betrieb, ohne eine Website dahinter zu schalten. Die Domain dient dann rein als professionelle E-Mail-Adresse, die sich von den üblichen .de- oder .com-Adressen abhebt.
Über den E-Mail-Einsatz hinaus eignet sich .email für Webmail-Dienste, E-Mail-Marketing-Plattformen, Newsletter-Portale und Anbieter von E-Mail-Sicherheitslösungen. Auch Ratgeberseiten rund um E-Mail-Konfiguration, Spam-Schutz und Verschlüsselung finden in .email eine thematisch passende Adresse.
Einige Unternehmen nutzen .email als dedizierte Adresse für ihren Kundensupport: support.firmenname.email als eigenständige Kontaktseite mit FAQ, Ticketsystem und Kontaktformular. Die Endung schafft sofort den Bezug zum Kommunikationskanal.
Die Domainendung allein hat keinen Einfluss auf die Spam-Bewertung. E-Mail-Server prüfen andere Faktoren: SPF-, DKIM- und DMARC-Einträge, IP-Reputation des sendenden Servers und den Inhalt der Nachricht. Eine korrekt konfigurierte .email-Domain wird genauso zuverlässig zugestellt wie eine .de- oder .com-Adresse.
Wichtig ist, die DNS-Authentifizierung von Anfang an sauber einzurichten. SPF-Eintrag, DKIM-Signatur und DMARC-Richtlinie sollten vor dem ersten Versand konfiguriert sein. Dann steht einer problemlosen Zustellung nichts im Weg.
Im geschäftlichen Umfeld wirkt eine eigene Domain grundsätzlich professioneller als eine Freemail-Adresse. Ob die Endung .de, .com oder .email lautet, ist sekundär, solange die Gesamtkombination stimmig ist. info@firmenname.email wirkt deutlich seriöser als firmenname2024@gmail.com.
Die Endung .email hat den Vorteil, dass sie den Kommunikationskanal direkt benennt. Auf Visitenkarten und in E-Mail-Signaturen fällt eine .email-Adresse auf und bleibt im Gedächtnis. Für Unternehmen, die viel per E-Mail kommunizieren, kann das ein stimmiges Branding-Element sein.
Parallelbetrieb ist problemlos möglich und weit verbreitet. Ein typisches Szenario: Die Website läuft unter firmenname.de, und firmenname.email wird ausschließlich für E-Mail-Adressen genutzt oder leitet auf die Kontaktseite der Hauptdomain weiter. So lassen sich unterschiedliche Kommunikationskanäle sauber trennen.
Auch der umgekehrte Fall funktioniert: Die E-Mail-Adressen laufen über die .de-Domain, und .email dient als eigenständige Webmail-Oberfläche oder Kontaktportal. Welche Kombination sinnvoll ist, hängt vom Geschäftsmodell ab.
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