.EVENTS spricht Eventplaner, Veranstaltungsorte und Ticketanbieter an. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .EVENTS-Domain bei DomainProvider.de.
Festivals, Messen, Konferenzen oder Hochzeiten – die .events-Domain passt überall dort, wo Menschen zusammenkommen. Die Endung macht den Veranstaltungsbezug sofort klar und lässt sich hervorragend mit Eventnamen oder Orten kombinieren. Binky Moon, LLC ist die Vergabestelle hinter .events. Veranstalter, Agenturen und Locations nutzen die Endung, um für einzelne Events oder ihr gesamtes Portfolio eigene Adressen anzulegen. Eine .events-Domain kaufen – und schon spricht die URL für sich.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
.events gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
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Mehr erfahren →Alles was Sie vor dem Kauf wissen sollten.
Eine .events-Domain kostet bei DomainProvider.de 66,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Ja, es gibt keine Begrenzung. Veranstaltungsagenturen, Messebetreiber oder Kultureinrichtungen registrieren häufig mehrere .events-Domains — eine für das Unternehmen und weitere für einzelne Veranstaltungsreihen oder saisonale Events. Jede Domain lässt sich unabhängig verwalten und einrichten.
Mehrere .events-Domains bieten sich auch an, um verwandte Schreibweisen zu sichern oder verschiedene Zielgruppen gezielt anzusprechen. Eine Weiterleitung auf die Hauptdomain stellt sicher, dass kein Besucher ins Leere läuft, egal welche Variante eingegeben wird.
Für Websites rund um Veranstaltungen: Festivals, Konferenzen, Firmenfeiern, Messen, Konzerte und Kulturprogramme. Die Endung macht sofort deutlich, dass es um Events geht — auf Plakaten, in Social-Media-Posts und auf Eintrittskarten spart das Erklärungen.
Typische Nutzer sind Eventagenturen, Veranstaltungstechniker, Cateringfirmen und Locations. Aber auch Vereine, Städte und Unternehmen, die regelmäßig Veranstaltungen organisieren, nutzen .events als eigenständige Adresse neben ihrer Hauptdomain. Stadt.events oder firmenname.events funktioniert als einprägsamer Einstiegspunkt.
Durchaus — eine .events-Domain lässt sich für ein einzelnes Festival, eine Konferenz oder eine Jubiläumsfeier registrieren und danach entweder weiterverwenden oder auslaufen lassen. Für zeitlich begrenzte Projekte bietet die Endung den Vorteil, dass der Veranstaltungsname prominent in der URL steht.
Nach dem Event kann die Domain als Archiv dienen, Fotos und Rückblicke bereitstellen oder auf die nächste Ausgabe verweisen. Wer die Domain nicht weiternutzen möchte, lässt sie einfach zum Ende der Laufzeit auslaufen — eine automatische Verlängerung lässt sich vorher deaktivieren.
Ja, und zwar eine sehr klare: Hier geht es um Veranstaltungen. In Kombination mit einem Ortsnamen, Firmennamen oder Thema entstehen sprechende Adressen wie koeln.events, technik.events oder sommer.events. Besucher wissen vor dem Klick, was sie erwartet.
Das macht .events besonders nützlich für Marketing und Werbung. Auf Plakaten, Flyern oder in Radiospots lässt sich eine .events-Adresse schnell erfassen und merken. Der Veranstaltungsbezug muss nicht extra erklärt werden — die Endung übernimmt das.
Eine eigenständige .events-Domain wirkt in der Außenkommunikation professioneller und ist leichter merkbar als eine Subdomain. „firmenname.events" ist kürzer und einprägsamer als „events.firmenname.de" — besonders in gedruckter Werbung und auf Veranstaltungsmaterial.
Technisch bietet eine eigene Domain zudem mehr Flexibilität: Sie lässt sich unabhängig vom Hauptauftritt hosten, hat eigene DNS-Einträge und kann separat verwaltet werden. Für Unternehmen, die ihren Veranstaltungsbereich als eigene Marke positionieren wollen, ist das ein relevanter Vorteil.
Das englische Wort „Events" hat sich im Deutschen und vielen anderen Sprachen als Lehnwort etabliert. Im geschäftlichen Kontext — Messen, Konferenzen, Firmenfeiern — wird es branchenübergreifend verwendet. Die Endung funktioniert daher sowohl für den deutschsprachigen als auch für den internationalen Markt.
Für Veranstalter, die ein internationales Publikum ansprechen, ist .events oft praktischer als eine Länderendung. Die Adresse verrät sofort den Inhalt, ohne dass Sprachkenntnisse über das Wort „Events" hinaus nötig wären.
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