.FM gehört zu Mikronesien, hat sich aber als Adresse für Radiosender und Podcasts etabliert. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .FM-Domain bei DomainProvider.de.
Offiziell die Länderendung der Föderierten Staaten von Mikronesien, hat sich die .fm-Domain längst eine zweite Identität aufgebaut: als Adresse für Radiosender, Podcasts und Musikprojekte. Die Assoziation mit UKW-Frequenzen (FM) macht sie weltweit beliebt. Die FSM Telecommunications Corporation verwaltet die Vergabe, und die Registrierung steht jedem offen. Bekannte Dienste wie last.fm haben die Endung populär gemacht. Wer eine .fm-Domain registrieren will, bekommt eine Adresse mit hohem Wiedererkennungswert – besonders im Audio-Bereich.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
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Eine .fm-Domain kostet bei DomainProvider.de 149,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Eine .fm-Domain wird in der Regel innerhalb weniger Minuten registriert und ist danach sofort konfigurierbar. DNS-Einträge lassen sich direkt setzen, und bis zur weltweiten Erreichbarkeit vergehen typischerweise nur wenige Stunden.
Wer die Domain zunächst nur sichern möchte, kann sie parken oder als Weiterleitung einrichten — etwa auf einen bestehenden Podcast, einen Streaming-Dienst oder eine Social-Media-Seite. Die Domain bleibt dabei jederzeit flexibel konfigurierbar.
Ja — und genau darin liegt der Reiz der Endung. .fm ist offiziell die Länderendung der Föderierten Staaten von Mikronesien, wird aber weltweit vor allem als Kürzel für „Frequency Modulation" (UKW-Radio) verstanden. Podcaster, Radiosender, Musikplattformen und Audio-Projekte nutzen .fm gezielt, um ihren Bezug zu Audio und Rundfunk direkt in der URL sichtbar zu machen.
Diese Doppelbedeutung hat .fm zu einer der beliebtesten kreativ genutzten Länderendungen gemacht. Der Länderbezug zu Mikronesien spielt für die meisten Registrierungen keine Rolle — die Assoziation mit Audio und Musik dominiert.
Die Endung ist ideal für Podcasts, Internetradio, Musikplattformen, DJ-Portfolios und Audio-Blogs. Bekannte Plattformen wie Last.fm haben gezeigt, dass .fm als Branding-Element im Audio-Bereich hervorragend funktioniert und sofort die richtige Assoziation weckt.
Auch Musiker, Produzenten und Labels nutzen .fm für ihre Online-Präsenz. Darüber hinaus eignet sich die Endung für kreative Domainnamen, bei denen „FM" als Wortbestandteil mitgelesen wird — unabhängig vom Audio-Bezug. Die Registrierung steht jedem offen, ohne Einschränkungen.
Im Audio- und Medienbereich ist .fm eine etablierte und anerkannte Endung. Hörer, Abonnenten und Branchenkenner ordnen die Adresse sofort richtig ein — das schafft Vertrauen und Wiedererkennbarkeit. Auf Podcast-Verzeichnissen, in Shownotes und auf Social-Media-Profilen wirkt .fm professionell und thematisch passend.
Außerhalb des Audio-Bereichs ist die Wirkung weniger eindeutig: Wer Rechtsberatung oder Maschinenbau unter .fm anbietet, irritiert möglicherweise. Die Endung entfaltet ihre Stärke dort, wo der inhaltliche Bezug zu Audio, Musik oder Medien vorhanden ist.
.fm unterstützt internationalisierte Domainnamen (IDN), sodass auch Umlaute und andere Sonderzeichen im Domainnamen verwendet werden können. Das ist besonders für deutschsprachige Projekte relevant, die Begriffe mit ä, ö, ü oder ß in der URL abbilden möchten.
In der Praxis sollte man bedenken, dass nicht alle Podcast-Apps und Verzeichnisse mit IDN-Domains problemlos umgehen. Wer auf Nummer sicher gehen will, registriert zusätzlich eine Variante ohne Sonderzeichen und richtet eine Weiterleitung ein.
Dafür spricht die starke Audio-Assoziation: Die Endung transportiert auf den ersten Blick, dass es um Musik, Radio oder Podcasts geht. Die Verfügbarkeit guter Namen ist besser als unter .com, und die Endung hat sich über Jahre als Branding-Element im Medienbereich bewährt.
Dagegen spricht, dass .fm außerhalb der Audio-Szene wenig bekannt ist und die Endung bei themenfremden Projekten fehl am Platz wirkt. Wer ein breites Publikum ohne Medienbezug anspricht, ist mit .de oder .com besser beraten. Für Audio-Projekte hingegen gibt es kaum eine passendere Endung.
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