.FOO ist eine von Google betriebene Endung für Entwickler und experimentelle Webprojekte. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .FOO-Domain bei DomainProvider.de.
Jeder Programmierer kennt foo – den berühmtesten Platzhalter der Informatik. Charleston Road Registry Inc. (Google) hat daraus eine Domain-Endung gemacht, die sich gezielt an die Tech-Community richtet. Ob persönliche Entwicklerseite, API-Dokumentation oder Open-Source-Projekt: Eine .foo-Domain sendet ein klares Signal an die Zielgruppe. Die Endung ist bewusst auf den Tech-Bereich zugeschnitten und wird entsprechend wahrgenommen. Wer eine .foo-Domain registrieren möchte, bekommt eine Adresse mit Nerd-Faktor und Wiedererkennungswert.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
.foo gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
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Eine .foo-Domain kostet bei DomainProvider.de 27,80 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Die Registrierung dauert in der Regel nur wenige Minuten. Anschließend lassen sich DNS-Einträge setzen und die Domain für Website, E-Mail oder Weiterleitung einrichten. Bis alle DNS-Änderungen weltweit übernommen sind, vergehen bis zu 24 Stunden — meist geht es aber deutlich schneller.
Wer die Domain zunächst sichern möchte, kann sie kostenlos parken und den Namen reservieren. Die aktive Nutzung lässt sich zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt einrichten, ohne die Domain neu registrieren zu müssen.
.foo stammt aus der Programmierer-Kultur: „foo" und „bar" sind seit Jahrzehnten die beliebtesten Platzhalternamen in Programmierbeispielen, Dokumentationen und Tutorials. Die Endung richtet sich an Entwickler, Tech-Communitys und alle, die diese Referenz sofort verstehen.
Als Domainendung hat .foo keinen fachlichen Einordnungszweck wie .finance oder .fitness. Stattdessen funktioniert sie als kulturelles Signal: Wer .foo nutzt, positioniert sich in der Entwickler- und Tech-Szene. Die Endung ist kurz, ungewöhnlich und spricht ein Publikum an, das mit Programmier-Humor vertraut ist.
Software-Entwickler, Open-Source-Projekte, Tech-Blogs und Entwickler-Portfolios sind die typischen Nutzer. Die Endung signalisiert Zugehörigkeit zur Programmier-Community und funktioniert als Insider-Referenz — wer „foo" kennt, versteht die Anspielung sofort.
Auch für experimentelle Projekte, Hackathon-Seiten und technische Spielwiesen eignet sich .foo. Die Endung vermittelt einen experimentellen, kreativen Charakter und passt zu Projekten, die sich nicht in klassische Kategorien einordnen lassen. Für traditionelle Unternehmensauftritte ist .foo dagegen untypisch.
In der Tech-Szene ja — „foo" und „bar" gehören zum Grundvokabular jedes Entwicklers und werden weltweit verstanden. Außerhalb der Programmier-Community ist .foo dagegen wenig bekannt und wird nicht sofort zugeordnet. Das kann je nach Zielgruppe ein Vorteil oder ein Nachteil sein.
Für ein Entwickler-Portfolio oder ein Open-Source-Projekt ist die eingeschränkte Bekanntheit kein Problem — die Zielgruppe versteht die Referenz. Für einen allgemeinen Unternehmensauftritt wäre .foo weniger geeignet, weil die Endung bei Nicht-Technikern keine Assoziation auslöst.
Die Kürze und Ungewöhnlichkeit machen .foo zu einem guten Baustein für kreative Domainnamen. kung.foo spielt mit Martial-Arts-Humor, wa.foo klingt nach Abenteuer, und bar.foo vervollständigt das klassische Programmier-Pärchen. Solche Namen bleiben im Kopf und funktionieren als Gesprächsstarter.
Der kreative Einsatz funktioniert am besten, wenn die Zielgruppe den Humor versteht. In der Entwickler-Szene, auf Tech-Konferenzen und in Hacker-Communitys ist .foo ein Erkennungszeichen. Außerhalb dieses Kontexts braucht die Endung mehr Erklärung — aber genau das kann auch ein Gesprächsanlass sein.
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