.LAWYER richtet sich an Anwälte und Rechtsanwaltskanzleien. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .LAWYER-Domain bei DomainProvider.de.
Mandanten suchen Anwälte heute zuerst online. Eine .lawyer-Domain macht schon beim ersten Blick auf die URL klar, worum es geht: Rechtsberatung. Für Einzelanwälte, Kanzleien und Legal-Tech-Plattformen ist die Endung eine Alternative zu generischen Domains mit erklärungsbedürftigen Namen. Dog Beach, LLC betreibt die .lawyer-Zone. Wer eine .lawyer-Domain kaufen will, investiert in einen Auftritt, der Profession und Spezialisierung auf Anhieb zeigt.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
.lawyer gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
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Mehr erfahren →Alles was Sie vor dem Kauf wissen sollten.
Eine .lawyer-Domain kostet bei DomainProvider.de 89,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Gueltige Kontaktdaten genuegen. Die Registrierung ist weder an eine anwaltliche Zulassung noch an einen bestimmten Beruf gebunden. Privatpersonen und Unternehmen weltweit koennen .lawyer-Domains registrieren, unabhaengig davon, ob sie im juristischen Bereich taetig sind.
Die Bestellung ist in wenigen Minuten abgeschlossen. Danach steht die Domain sofort fuer Website, E-Mail oder Weiterleitung bereit. Wer den Namen zunaechst nur sichern moechte, kann ihn kostenlos parken.
.lawyer richtet sich an Rechtsanwaelte und deren Kanzleien. Die Endung benennt den Beruf direkt und eignet sich besonders fuer persoenliche Kanzlei-Websites, Anwaltsprofile und juristische Blogs. Im Englischen ist "Lawyer" der gaengige Alltagsbegriff fuer Rechtsanwalt.
Die Endung funktioniert als digitale Berufsbezeichnung: nachname.lawyer macht auf den ersten Blick klar, welche Dienstleistung angeboten wird. Fuer Anwaelte, die sich als Personenmarke positionieren moechten, ist das ein klarer Vorteil gegenueber neutralen Endungen.
Fuer Einzelanwaelte und kleine Kanzleien, die sich als Personenmarke positionieren. Spezialisierte Anwaelte, die unter ihrem eigenen Namen auftreten, finden in nachname.lawyer eine kompakte und einpraegsame Adresse. Auch Fachanwaelte koennen die Endung nutzen, um neben der Kanzlei-Website ein eigenes Profil aufzubauen.
Groessere Kanzleien greifen eher zu .law, weil die Endung institutioneller wirkt. Wer den persoenlichen Charakter betonen moechte, ist mit .lawyer besser beraten. Die Endung sagt: Hier steht ein konkreter Anwalt, nicht nur eine Organisation.
Im internationalen Kontext ja. Deutsche Anwaelte mit englischsprachigen Mandanten, internationaler Ausrichtung oder grenzberschreitendem Taetigkeitsfeld profitieren von einer Endung, die weltweit verstanden wird. Auch fuer juristische Fachblogs auf Englisch ist .lawyer eine passende Adresse.
Fuer rein deutschsprachige Mandanten bleibt .de die vertrautere Wahl. Eine Kombination beider Endungen ist ueblich: .de fuer den Hauptauftritt, .lawyer als internationale Visitenkarte oder fuer ein spezialisiertes Rechtsgebiet.
Die Registrierung setzt keine anwaltliche Zulassung voraus. Auch Rechtsportale, Legal-Tech-Start-ups oder juristische Verlage koennen .lawyer-Domains nutzen. Allerdings erzeugt die Endung die Erwartung, dass hinter der Seite ein Rechtsanwalt oder eine Kanzlei steht.
Wer Rechtsinformationen ohne anwaltlichen Hintergrund anbietet, sollte das auf der Website transparent kommunizieren, um Missverstaendnisse zu vermeiden. Fuer allgemeine Rechtsportale kann .legal die neutralere Wahl sein, weil die Endung keinen bestimmten Berufsstand suggeriert.
Eine E-Mail-Adresse wie vorname@nachname.lawyer macht den Absender sofort als Rechtsanwalt erkennbar. In der Korrespondenz mit Mandanten, Gerichten und Gegenparteien verstaerkt das den professionellen Eindruck. Empfaenger ordnen die Nachricht direkt dem juristischen Kontext zu.
Fuer den internationalen Rechtsverkehr ist die Endung besonders nuetzlich, weil "Lawyer" sprachuebergreifend verstanden wird. Im rein deutschen Kontext kann die englische Endung vereinzelt als ungewohnt empfunden werden, wird aber im professionellen Umfeld zunehmend akzeptiert.
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