.ML ist die Endung Malis und bietet kurze Domainnamen für den westafrikanischen Markt. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Die .ml-Domain gehört zur Republik Mali in Westafrika. Zuständig für die Verwaltung ist die Agence des Technologies de l'Information et de la Communication. Zeitweise war .ml als kostenlose Domain verfügbar, was zu massenhaftem Missbrauch führte. Inzwischen ist die Vergabepolitik restriktiver. Die Endung ist aktuell nicht über die üblichen internationalen Registrare erhältlich. Bei konkretem Interesse an einer .ml-Domain helfen wir gern bei der Klärung der Möglichkeiten.
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.ml ist die Länderendung von Mali, dem westafrikanischen Binnenstaat. Die Endung wurde zeitweise kostenlos angeboten, was zu einer hohen Registrierungszahl führte — darunter allerdings auch viele missbräuchliche Nutzungen. Die Reputation von .ml hat darunter gelitten.
Mittlerweile ist die kostenlose Registrierung eingeschränkt worden. Für seriöse Projekte mit Mali-Bezug bleibt .ml eine Option, für internationale Projekte ohne Landesbezug gibt es jedoch deutlich besser positionierte Alternativen.
Für geschäftliche Zwecke außerhalb von Mali ist .ml eher nicht zu empfehlen. Die Endung hat durch die zeitweise kostenlose Vergabe ein Reputationsproblem: Viele Spam- und Phishing-Seiten nutzten .ml, weshalb einige E-Mail-Provider und Sicherheitsfilter die Endung kritischer bewerten als etablierte Alternativen.
Wer Kunden in Westafrika ansprechen möchte, sollte prüfen, ob länderspezifische Alternativen oder eine .com-Domain nicht zielführender sind. Für den rein malischen Markt kann .ml trotzdem die richtige Wahl sein.
Für westafrikanische Projekte kommen je nach Zielland Endungen wie .sn (Senegal), .ci (Elfenbeinküste) oder .ng (Nigeria) in Betracht. Für internationale Sichtbarkeit sind .com oder .org in den meisten Fällen die bessere Wahl, da sie weltweit anerkannt sind und keine regionalen Reputationsprobleme mitbringen.
Wer eine afrikanische Identität signalisieren möchte, ohne sich auf ein einzelnes Land festzulegen, könnte auch .africa als thematische Alternative in Betracht ziehen.
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