.MOBI wurde für mobile Webinhalte und Apps konzipiert und signalisiert Mobilfreundlichkeit. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
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Als .mobi 2006 startete, war das mobile Internet noch Neuland. Die Idee: Websites unter .mobi signalisieren mobile Optimierung. Verwaltet von Identity Digital Limited, hat die Endung heute einen anderen Stellenwert – responsive Design ist Standard, eine eigene mobile Domain nicht mehr zwingend nötig. Trotzdem wird .mobi weiterhin genutzt, etwa für mobile Apps, Dienste oder als Markenergänzung. Wer eine .mobi-Domain registrieren möchte, bekommt eine Adresse, die unmissverständlich „mobil" kommuniziert.
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Eine .mobi-Domain kostet bei DomainProvider.de 59,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Nein. Eine mobilfreundliche Website hängt nicht von der Domainendung ab, sondern vom Design und der Technik dahinter. Modernes Responsive Webdesign sorgt dafür, dass sich eine Website automatisch an jedes Endgerät anpasst — egal ob Smartphone, Tablet oder Desktop. Das funktioniert unter jeder beliebigen Domain.
Als .mobi eingeführt wurde, war die Idee, eine eigene Endung für mobile Inhalte zu schaffen. Damals hatten viele Websites keine mobile Version. Heute ist Responsive Design der Standard, und separate mobile Websites sind die Ausnahme. Eine .mobi-Domain ist daher keine technische Voraussetzung für mobiltaugliche Inhalte, kann aber in bestimmten Kontexten als Markenname oder Kurzadresse interessant sein.
.mobi steht für „Mobile" und wurde ursprünglich als Domainendung für mobiloptimierte Websites eingeführt. Hinter der Initiative standen große Technologieunternehmen, die das mobile Internet voranbringen wollten. Die Idee: Unter .mobi sollten Nutzer gezielt Inhalte finden, die für Mobilgeräte optimiert sind.
Mit der Verbreitung von Responsive Design hat sich die Ausgangslage grundlegend verändert. Heute wird von jeder Website erwartet, dass sie auf Smartphones funktioniert — unabhängig von der Endung. Die ursprüngliche Daseinsberechtigung von .mobi ist damit weitgehend entfallen. Die Endung existiert weiterhin, wird aber deutlich seltener für ihren ursprünglichen Zweck eingesetzt. Stattdessen nutzen manche Unternehmen .mobi als kurze, einprägsame Webadresse.
Das kommt auf den Verwendungszweck an. Als Kennzeichnung für mobile Inhalte hat .mobi an Relevanz verloren, weil Responsive Design die Notwendigkeit separater mobiler Websites beseitigt hat. Wer eine .mobi-Domain rein deshalb registriert, um „Mobilfreundlichkeit" zu signalisieren, erhält heute keinen messbaren Vorteil mehr.
Einen Wert kann .mobi aber als Markenschutz haben — etwa um zu verhindern, dass Dritte den eigenen Firmennamen unter dieser Endung registrieren. Auch als kompakte Weiterleitung oder für spezielle Kampagnen kann die Endung brauchbar sein. Wer jedoch nur eine Domain für den allgemeinen Webauftritt sucht, fährt mit .de oder .com besser: Diese Endungen sind bekannter, verbreiteter und werden von Nutzern intuitiver eingegeben.
Trotz des allgemeinen Relevanzverlusts gibt es Szenarien, in denen .mobi nach wie vor Sinn ergeben kann. App-Entwickler, die eine kurze URL für ihre App-Landingpage suchen, können von der Kürze und dem thematischen Bezug profitieren. Auch Unternehmen aus dem Mobilfunk- oder Telekommunikationsbereich nutzen .mobi gelegentlich, weil die Endung zu ihrem Geschäftsfeld passt.
Ein weiterer Anwendungsfall ist die Nutzung als Kurzadresse für QR-Codes, mobile Kampagnen oder Offline-Werbung, bei der eine kompakte URL gefragt ist. In diesen Fällen funktioniert .mobi nicht als Signal für Mobiloptimierung, sondern schlicht als einprägsame Webadresse. Ob das im konkreten Fall besser funktioniert als eine Subdomain oder ein kurzer Pfad unter der Hauptdomain, ist eine Abwägungsfrage.
Bei Suchmaschinen macht die Endung keinen Unterschied: Google und andere Suchmaschinen bewerten .mobi nicht anders als .com, .de oder andere Endungen. Das Ranking hängt von den Inhalten, der technischen Qualität und der Relevanz der Seite ab — nicht von der Domainendung.
Bei Nutzern ist das Bild gemischt. Viele kennen .mobi nicht oder ordnen die Endung nicht sofort ein. Im Vergleich zu etablierten Endungen fehlt .mobi die breite Bekanntheit, die dafür sorgt, dass Nutzer eine Adresse intuitiv eingeben. Wer eine .mobi-Domain nutzt, sollte sie daher aktiv kommunizieren — etwa über Verlinkungen, QR-Codes oder direkte Weitergabe. Als Tipp-Adresse, die Nutzer „aus dem Kopf" eingeben, eignen sich bekanntere Endungen in der Regel besser.
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