.MUSEUM ist die exklusive Domainendung für Museen, Sammlungen und Kultureinrichtungen. Es gelten besondere Registrierungsvoraussetzungen. Die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .MUSEUM-Domain bei DomainProvider.de.
Die .museum-Domain ist keine gewöhnliche Endung. Sie gehört zu den sogenannten sponsored TLDs und steht ausschließlich Museen, Museumsverbänden und verwandten Institutionen offen. Die Museum Domain Management Association prüft jeden Antrag. Das macht .museum zu einer der glaubwürdigsten Endungen überhaupt: Wer sie trägt, ist verifiziert. Für Museen, die ihre digitale Präsenz stärken wollen, ist das ein echtes Qualitätsmerkmal. Eine .museum-Domain registrieren können ausschließlich berechtigte Kultureinrichtungen.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
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Eine .museum-Domain kostet bei DomainProvider.de 109,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
.museum ist eine streng zweckgebundene Domainendung, die ausschließlich Museen und verwandten Kultureinrichtungen vorbehalten ist. Dazu zählen unter anderem Kunstmuseen, Naturkundemuseen, Technikmuseen, historische Museen, Freilichtmuseen und museale Sammlungen. Auch Museumsverbände und Dachorganisationen können in Frage kommen.
Die Registry prüft die Berechtigung vor der Registrierung. Ein Antragsteller muss nachweisen, dass es sich um eine echte museale Einrichtung handelt. Diese Zugangskontrolle sorgt dafür, dass .museum-Domains glaubwürdig bleiben und nicht für branchenfremde Zwecke genutzt werden. Für Einrichtungen, die die Voraussetzungen erfüllen, ist die Registrierung anschließend technisch unkompliziert.
.museum ist eine der spezialisiertesten Domainendungen überhaupt. Sie wurde eigens für die internationale Museumsgemeinschaft geschaffen und ist seit 2004 verfügbar. Anders als allgemeine Endungen wie .com oder .org richtet sich .museum an eine klar definierte Zielgruppe: Einrichtungen, die Kulturgüter sammeln, bewahren, erforschen und ausstellen.
Die Endung macht bereits in der Webadresse sichtbar, dass hinter der Domain ein Museum steht. Das ist im deutschsprachigen Raum ebenso eindeutig wie international — das Wort „Museum" wird in vielen Sprachen verstanden. Für die Museumslandschaft bietet .museum damit einen eigenen digitalen Namensraum, der Seriosität und fachliche Zugehörigkeit transportiert.
.museum eignet sich für alle Arten von Museen — unabhängig von Größe, Trägerschaft oder Fachgebiet. Ob großes Landesmuseum mit Hunderttausenden Exponaten oder kleines Heimatmuseum mit ehrenamtlicher Führung: Die Endung steht allen musealen Einrichtungen offen, die die Registrierungsvoraussetzungen erfüllen.
Besonders interessant ist .museum für Häuser, die sich international positionieren wollen oder deren Name unter gängigen Endungen bereits vergeben ist. Auch für Museumsverbände, Fördervereine mit musealem Bezug und Institutionen der Museumspädagogik kann .museum ein stimmiger Auftritt sein. Die Endung macht die Zugehörigkeit zum Museumswesen direkt in der URL sichtbar — ohne zusätzliche Erklärung.
Innerhalb der Museumsbranche genießt .museum einen hohen Vertrauenswert. Die Zugangsbeschränkung stellt sicher, dass nur berechtigte Einrichtungen eine solche Domain erhalten — das unterscheidet .museum von offenen Endungen, bei denen sich jeder beliebige Namen sichern kann. Besucher und Fachpublikum können sich darauf verlassen, dass hinter einer .museum-Adresse eine echte Kultureinrichtung steht.
Diese Verlässlichkeit ist besonders in einem Umfeld wichtig, in dem Vertrauen und Authentizität zählen. Museen leben von ihrer Glaubwürdigkeit, und eine Domainendung mit eingebauter Qualitätskontrolle passt dazu. Im allgemeinen Publikumsverkehr ist .museum weniger bekannt als .de oder .com, aber wer die Adresse sieht, versteht sofort die Zuordnung. Das ist ein Vorteil, den allgemeine Endungen nicht bieten können.
Ja, und das ist sogar ein verbreiteter Ansatz. Viele Museen haben bereits eine etablierte .de-Domain und nutzen .museum als ergänzende Adresse. Die .museum-Domain kann dabei auf die bestehende Website weiterleiten oder als eigenständiger Auftritt für bestimmte Zielgruppen dienen — etwa für internationale Besucher, die gezielt nach musealen Inhalten suchen.
Der Vorteil einer Doppelstrategie: Die .de-Domain bleibt die gewohnte Anlaufstelle für das Stammpublikum, während .museum die Branchenzugehörigkeit unterstreicht und in internationalen Museumsverzeichnissen oder Fachpublikationen eine klare Zuordnung ermöglicht. Wer den Domainnamen unter .museum frühzeitig sichert, verhindert außerdem, dass der Name zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr verfügbar ist.
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