.NAME wurde als persönliche Domainendung konzipiert und eignet sich für individuelle Webprojekte. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .NAME-Domain bei DomainProvider.de.
Die .name-Domain wurde von VeriSign Information Services, Inc. genau für einen Zweck geschaffen: persönliche Internetadressen. Vorname.Nachname.name – so war das Konzept ursprünglich gedacht, und es funktioniert bis heute. Freelancer, Berater und Kreative nutzen .name als digitale Visitenkarte, die den eigenen Namen in den Mittelpunkt stellt. Im Unterschied zu generischen Endungen ist hier sofort klar: Das ist eine Person, keine Firma. Wer eine .name-Domain kaufen will, reserviert sich buchstäblich den eigenen Namen im Internet.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
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Eine .name-Domain kostet bei DomainProvider.de 19,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Für die Registrierung einer .name-Domain genügen gängige Kontaktdaten — Name, Adresse und E-Mail-Adresse. Besondere Nachweise oder Verbandsmitgliedschaften sind nicht erforderlich, die Endung steht jedem offen. Nach der Bestellung ist die Domain in der Regel innerhalb weniger Minuten aktiv und kann sofort genutzt werden.
Technisch werden Nameserver benötigt, auf die Ihre Domain verweist. Bei DomainProvider.de sind diese automatisch im Leistungsumfang enthalten. Sie können die .name-Domain sowohl für eine Website als auch ausschließlich für E-Mail-Adressen einsetzen — etwa als persönliche Adresse im Format vorname@nachname.name.
.name wurde gezielt als Domainendung für Personennamen eingeführt. Die Idee dahinter: Jeder Mensch soll die Möglichkeit haben, den eigenen Namen als Internetadresse zu nutzen — etwa nachname.name oder in Kombination mit dem Vornamen. Damit unterscheidet sich .name deutlich von kommerziellen oder branchenspezifischen Endungen.
In der Praxis hat sich .name als Nischenendung etabliert. Die Verbreitung ist überschaubar, der Verwendungszweck dafür aber klar definiert. Wer eine persönliche Webpräsenz aufbauen möchte, die den eigenen Namen trägt — etwa als digitale Visitenkarte, Portfolio oder Kontaktseite — findet in .name eine thematisch passende Adresse. Die Endung trägt die Bedeutung bereits im Namen und benötigt keine weitere Erklärung.
Eine .name-Domain richtet sich vor allem an Privatpersonen, die ihren eigenen Namen im Internet sichern möchten. Das kann eine persönliche Homepage sein, ein Online-Portfolio, eine Kontaktseite oder schlicht eine professionelle E-Mail-Adresse auf Basis des eigenen Namens. Künstler, Autoren, Freelancer und öffentliche Personen nutzen .name, um ihren Namen als Marke im Netz zu verankern.
Auch als Ergänzung zu einer bestehenden Firmen- oder Projektdomain kann .name sinnvoll sein — etwa wenn Sie unter Ihrem Unternehmensnamen beruflich auftreten, aber zusätzlich eine persönliche Adresse für Vorträge, Publikationen oder den Lebenslauf benötigen. Für Unternehmen oder Organisationen ist .name dagegen weniger passend, weil die Endung klar auf Einzelpersonen zugeschnitten ist.
Das hängt vom Kontext ab. Für eine persönliche Webpräsenz — etwa ein Portfolio, eine Kontaktseite oder einen Lebenslauf — wirkt .name stimmig und durchdacht. Die Endung signalisiert, dass es sich um eine personenbezogene Seite handelt, und wird von den meisten Besuchern korrekt eingeordnet.
Für geschäftliche Auftritte oder Unternehmenswebsites ist .name allerdings weniger geeignet. Kunden und Geschäftspartner erwarten dort eher eine Endung wie .de oder .com. Die Stärke von .name liegt nicht in der breiten Bekanntheit, sondern in der klaren thematischen Zuordnung. Wer bewusst den eigenen Namen in den Vordergrund stellen möchte, trifft mit .name eine nachvollziehbare Wahl — solange die Seite diesen persönlichen Anspruch auch einlöst.
.name ist keine direkte Alternative zu .com oder .de, sondern verfolgt einen anderen Ansatz. Während .com und .de universell einsetzbar sind und hohe Bekanntheit genießen, ist .name spezialisiert auf persönliche Namensdomains. Der Vergleich hängt also davon ab, was Sie vorhaben.
Wenn Sie eine möglichst breit wahrgenommene Website aufbauen möchten, sind .de oder .com in der Regel die bessere Wahl — allein wegen der Wiedererkennung. Wenn es Ihnen aber gezielt darum geht, Ihren Namen als Internetadresse zu nutzen und die Endung diese Absicht unterstreichen soll, hat .name einen echten inhaltlichen Vorteil. Manche sichern sich auch beide Varianten: .de oder .com für die Hauptpräsenz und .name als persönliche Ergänzung.
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