.PR steht für Puerto Rico und lässt sich kreativ als Kürzel für Public Relations nutzen. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
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Puerto Rico ist ein US-amerikanisches Außengebiet mit eigener kultureller Identität — und eigener Domainendung. Die .pr-Domain wird von Gauss Research Laboratory Inc. verwaltet und richtet sich an Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen mit Bezug zur Insel. Der karibische Markt ist speziell, und eine .pr-Domain zeigt lokale Verbundenheit. Gleichzeitig lässt sich die Abkürzung PR kreativ nutzen, etwa für Public Relations oder Pressearbeit. Eine .pr-Domain kaufen kann sich daher auch außerhalb der Karibik lohnen.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
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Eine .pr-Domain kostet bei DomainProvider.de 1.239,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Eine .pr-Domain lässt sich auch ohne Website sinnvoll einsetzen. Viele Inhaber nutzen die Domain zunächst nur für professionelle E-Mail-Adressen oder richten eine Weiterleitung auf eine bestehende Website ein. Die DNS-Einträge lassen sich jederzeit anpassen, sobald eine eigene Website geplant ist.
Wer die Domain erst einmal sichern möchte, kann sie auch einfach parken. So bleibt der gewünschte Name reserviert, ohne dass sofort Inhalte bereitstehen müssen.
.pr ist die offizielle Länderendung von Puerto Rico, dem US-amerikanischen Außengebiet in der Karibik. Die Endung wird sowohl von Unternehmen und Organisationen auf der Insel als auch von internationalen Nutzern registriert, die einen Bezug zu Puerto Rico herstellen möchten.
Da .pr kurz und markant ist, eignet sich die Endung auch für kreative Domainnamen — etwa im Bereich Public Relations, wo „PR" als gängige Abkürzung etabliert ist. Dieser Doppelbezug macht .pr zu einer der vielseitigeren Länderendungen.
Die Abkürzung „PR" steht international für Public Relations — und genau das macht .pr als Domainendung für Kommunikationsagenturen, Pressebüros und Mediendienstleister interessant. Eine Domain wie agenturname.pr transportiert die Branchenzugehörigkeit direkt in der URL.
Auf Visitenkarten, in Pressemitteilungen oder als Kurzlink in Social-Media-Profilen fällt eine .pr-Adresse auf und bleibt im Gedächtnis. Dass die Endung offiziell zu Puerto Rico gehört, spielt für die meisten Betrachter keine Rolle — der PR-Bezug überwiegt in der Wahrnehmung.
Außerhalb der Karibik verbinden die meisten Internetnutzer .pr eher mit „Public Relations" als mit Puerto Rico. Das kann ein Vorteil sein: Wer in der Kommunikationsbranche arbeitet, erhält mit .pr eine thematisch passende Domainendung, ohne dass der geografische Bezug stört.
Für Unternehmen mit tatsächlichem Bezug zu Puerto Rico — etwa Tourismus, Import oder kulturelle Projekte — signalisiert die Endung dagegen lokale Verwurzelung. Die Wahrnehmung hängt also stark vom Kontext ab, in dem die Domain eingesetzt wird.
Google behandelt Länderendungen grundsätzlich als Geo-Signal. Eine .pr-Domain wird daher tendenziell stärker in Suchergebnissen für Puerto Rico berücksichtigt. Für den deutschen oder europäischen Markt hat das keinen negativen Einfluss — die Inhalte und deren Relevanz zählen mehr als die Endung.
Wer .pr kreativ für eine PR-Agentur nutzt, kann die geografische Zuordnung in der Google Search Console anpassen. So lässt sich das Geo-Targeting auf den tatsächlichen Zielmarkt ausrichten, unabhängig von der Länderendung.
.pr unterstützt internationalisierte Domainnamen (IDN). Das bedeutet, dass Sonderzeichen wie ñ, é oder ü im Domainnamen möglich sind. Für spanischsprachige Inhalte mit Bezug zu Puerto Rico ist das besonders praktisch, da typische Begriffe korrekt geschrieben werden können.
Auch für deutschsprachige Projekte kann IDN-Unterstützung nützlich sein — etwa wenn Umlaute im Firmennamen vorkommen und der Domainname diese abbilden soll. Technisch funktionieren IDN-Domains wie jede andere Domain, nur die Zeichenauswahl ist breiter.
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