.PRESS richtet sich an Journalisten, Pressestellen und Medienunternehmen. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .PRESS-Domain bei DomainProvider.de.
Journalismus, Pressearbeit, Medienhäuser — die .press-Domain spricht eine klare Sprache. Sie wurde für alle geschaffen, die Nachrichten veröffentlichen oder Pressematerial bereitstellen. Radix Technologies Inc. betreibt die Registry hinter dieser Endung. Ob Online-Magazin, Unternehmens-Newsroom oder freier Journalist: Eine .press-Domain registrieren verschafft Ihnen eine Adresse, die Ihren Inhalt schon in der URL ankündigt. Das schafft Vertrauen, bevor jemand die Seite überhaupt aufruft.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
.press gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
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Mehr erfahren →Alles was Sie vor dem Kauf wissen sollten.
Eine .press-Domain kostet bei DomainProvider.de 86,40 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Nach der Registrierung können Sie die Domain direkt konfigurieren: DNS-Einträge setzen, die Domain auf einen Webspace verknüpfen oder eine Weiterleitung einrichten. Der gesamte Vorgang dauert nur wenige Minuten, bis die Domain einsatzbereit ist.
Wer noch keinen fertigen Webauftritt hat, kann die Domain zwischenzeitlich parken. Viele Redaktionen und Presseabteilungen sichern sich ihren Wunschnamen frühzeitig und schalten die .press-Domain erst mit dem Launch des zugehörigen Projekts aktiv.
Vor allem für Nachrichtenportale, Presseabteilungen, journalistische Projekte und Medienhäuser. Die Endung signalisiert sofort, dass es um Presse, Berichterstattung oder öffentliche Kommunikation geht. Unternehmens-Pressebereiche nutzen .press als eigenständige Adresse für Pressemitteilungen und Medienkontakte.
Auch unabhängige Journalisten, Blogger mit Nachrichtenfokus und politische Organisationen setzen auf .press. Die Endung eignet sich besonders als Zweitdomain, die den Pressebereich vom restlichen Webauftritt trennt — etwa presse.firmenname.press statt firmenname.de/presse.
Die Endung allein macht keinen Journalismus glaubwürdig — aber sie unterstreicht die thematische Ausrichtung. Leser und Journalisten, die einen .press-Link erhalten, ordnen die Quelle instinktiv dem Medienbereich zu. Das kann bei Erstkonakten und Presseanfragen einen positiven ersten Eindruck erzeugen.
Für etablierte Medien ist .press eher eine Ergänzung zur bestehenden Hauptdomain. Für neue journalistische Projekte, Newsletter-Publikationen und unabhängige Redaktionen bietet die Endung dagegen eine Möglichkeit, sich von Anfang an klar als Medienangebot zu positionieren.
Ja, besonders für den Pressebereich der Unternehmenskommunikation. Viele Firmen betreiben eigene Newsrooms, veröffentlichen regelmäßig Pressemitteilungen oder stellen Medienmaterial bereit. Eine .press-Domain bündelt diesen Bereich unter einer eigenen Adresse und macht ihn für Journalisten leichter auffindbar.
Der Vorteil: Pressekontakte und Medienmaterial lassen sich sauber vom kommerziellen Webauftritt trennen. Statt eines tief verschachtelten Pfads unter der Hauptdomain gibt es eine kurze, einprägsame .press-Adresse, die auf Presseseiten, in E-Mail-Signaturen und auf Visitenkarten funktioniert.
Beide Endungen liegen thematisch nah beieinander, setzen aber unterschiedliche Akzente. .news betont die Nachricht selbst — also aktuelle Meldungen, Ticker und Informationsportale. .press rückt die Presseperspektive in den Vordergrund: Redaktionen, Verlage, Pressemitteilungen und journalistische Arbeit.
Für Nachrichtenportale und Newsfeeds passt .news oft besser. Für Pressebüros, Unternehmenskommunikation und journalistische Projekte ist .press die naheliegendere Wahl. Wer beides abdecken will, kann beide Endungen parallel sichern und eine als Weiterleitung nutzen.
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