.SUCKS eignet sich für Meinungsportale, Satire und Marken, die Kritik mit Humor nehmen. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .SUCKS-Domain bei DomainProvider.de.
Die .sucks-Domain polarisiert wie kaum eine andere. Vox Populi Registry Ltd. betreibt die Endung, die vor allem für zwei Zwecke genutzt wird: als Schutzregistrierung für Markennamen und als Plattform für Kritik und Satire. Unternehmen registrieren marke.sucks defensiv, um Missbrauch vorzubeugen. Aktivisten und Meinungsmacher nutzen sie offensiv. Wer eine .sucks-Domain kaufen möchte, sollte sich des provokativen Charakters bewusst sein — genau darin liegt aber auch die Wirkung.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
.sucks gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
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Eine .sucks-Domain kostet bei DomainProvider.de 369,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
.sucks ist eine Domainendung, die sich um Kritik, Meinungsfreiheit und Verbraucherfeedback dreht. Das englische Wort „sucks" steht umgangssprachlich für „ist schlecht" und wird häufig in Bewertungen und Beschwerden verwendet. Die Endung wurde eingeführt, um Verbrauchern und Kritikern eine Plattform zu geben.
In der Praxis nutzen auch Unternehmen selbst .sucks-Domains — defensiv, um zu verhindern, dass Dritte eine kritische Seite unter dem eigenen Markennamen einrichten. Diese Schutzstrategie gehört zu den häufigsten Registrierungsgründen.
Aktuell ist .sucks bei DomainProvider.de nicht zur Registrierung verfügbar. Die Endung hat sich aufgrund ihrer provokanten Natur in einer Nische eingefunden und wird überwiegend von Markeninhabern defensiv registriert, nicht für aktive Webprojekte.
Falls Sie Interesse an einer .sucks-Domain haben — sei es zum Markenschutz oder für ein kritisches Projekt — sprechen Sie uns an. Wir prüfen die Verfügbarkeit und mögliche Registrierungswege.
Hauptsächlich aus Markenschutzgründen. Unternehmen sichern markenname.sucks, damit niemand anderes eine Beschwerdeseite oder Satireseite unter diesem Namen betreiben kann. Das ist eine defensive Strategie, die vor allem bei großen Marken mit hoher öffentlicher Sichtbarkeit verbreitet ist.
Einige Unternehmen nutzen die Domain auch offensiv — als Feedbackkanal, auf dem Kunden offen Kritik äußern können. Das kann Transparenz signalisieren, setzt aber voraus, dass die Firma tatsächlich auf Kritik eingeht.
Für Feedback- und Bewertungsseiten kommen .reviews oder eine allgemeine Endung wie .com oder .de infrage. Für den reinen Markenschutz bieten sich die jeweils branchenrelevanten Endungen an, die defensiv mitregistriert werden können.
Wer aktiv Kritik üben oder eine Verbraucherplattform aufbauen möchte, findet unter .com oder .org die breiteste Akzeptanz. Die Endung .sucks setzt ein bestimmtes Statement — ob das zum eigenen Vorhaben passt, hängt von der Kommunikationsstrategie ab.
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