.TK ist die Endung Tokelaus, einem neuseeländischen Territorium im Südpazifik. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Tokelau, ein winziges Atoll im Südpazifik mit weniger als 2.000 Einwohnern, betreibt eine der meistregistrierten Endungen weltweit. Verantwortlich ist die Telecommunication Tokelau Corporation (Teletok). Der Grund für die enorme Verbreitung: .tk-Domains waren lange kostenlos erhältlich. Das zog allerdings auch massenhaft Spam und Missbrauch an. Derzeit ist eine .tk-Domain bei uns nicht bestellbar. Die Geschichte von .tk bleibt eines der kuriosesten Kapitel der Domain-Welt.
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.tk ist die Länderendung von Tokelau, einem neuseeländischen Territorium im Südpazifik mit nur rund 1.500 Einwohnern. Trotz der geringen Landesgröße war .tk zeitweise eine der meistregistrierten Domainendungen weltweit — vor allem, weil Domains lange kostenlos angeboten wurden.
Diese kostenlose Verfügbarkeit führte allerdings zu massivem Missbrauch durch Spam und Phishing. Viele E-Mail-Provider und Sicherheitsfilter stufen .tk-Domains daher als erhöht verdächtig ein, was die Endung für seriöse Projekte problematisch macht.
Wir führen .tk derzeit nicht im Sortiment. Die Endung hat durch das ehemalige Gratis-Modell einen erheblichen Reputationsschaden erlitten. Ein großer Teil der registrierten .tk-Domains wurde für Spam, Phishing und Betrug missbraucht, was dazu geführt hat, dass viele Sicherheitssysteme .tk-Adressen automatisch als verdächtig einstufen.
Für seriöse Projekte empfehlen wir daher Endungen mit besserer Reputation. Gängige Alternativen für den pazifischen Raum wären .nz (Neuseeland) oder — für internationale Projekte — klassische Endungen wie .com.
Ja, und zwar erhebliche. Durch den jahrelangen Missbrauch haben viele E-Mail-Provider .tk-Domains auf interne Beobachtungslisten gesetzt. E-Mails von .tk-Adressen landen häufiger im Spam-Ordner oder werden direkt abgelehnt — selbst wenn der Absender seriös ist.
Wer professionelle E-Mail-Kommunikation benötigt, sollte .tk daher meiden und auf eine Endung mit gutem Ruf setzen. Für geschäftliche E-Mails im deutschsprachigen Raum sind .de oder .com nach wie vor die zuverlässigste Wahl.
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