.US steht für die Vereinigten Staaten und signalisiert amerikanische Herkunft und Präsenz. Es gelten besondere Registrierungsvoraussetzungen. Die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .US-Domain bei DomainProvider.de.
Die USA sind das Geburtsland des Internets — und doch nutzen die meisten amerikanischen Websites .com statt .us. Die Landesendung .us wird von Registry Services, LLC verwaltet. Anders als .com steht .us ausschließlich US-Bürgern, Einwohnern und Organisationen mit US-Bezug zur Verfügung. Das macht die Endung zu einem klaren Bekenntnis zum amerikanischen Markt. Wer eine .us-Domain registrieren möchte, braucht eine nachweisbare Verbindung zu den Vereinigten Staaten.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
Kombinieren Sie Ihre .US-Domain mit passenden Services aus einer Hand.
Professionelle E-Mail-Adressen mit eigener Domain.
Mehr erfahren →Alles was Sie vor dem Kauf wissen sollten.
Eine .us-Domain kostet bei DomainProvider.de 19,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Für die Registrierung einer .us-Domain wird ein administrativer Ansprechpartner (Admin-C) mit Bezug zu den USA benötigt. Das kann eine natürliche Person mit US-Wohnsitz, ein US-Unternehmen oder eine Organisation mit rechtmäßiger Präsenz in den Vereinigten Staaten sein. Diese Anforderung soll sicherstellen, dass .us-Domains von Personen oder Unternehmen mit tatsächlichem US-Bezug genutzt werden.
Ohne eigene US-Präsenz kann ein Treuhandservice die Admin-C-Anforderung erfüllen. Weitere Dokumente wie ein Handelsregistereintrag oder eine Umsatzsteuer-ID sind nicht erforderlich.
Das liegt an der Geschichte des Internets. Als .com in den 1980er-Jahren eingeführt wurde, galt es als allgemeine kommerzielle Endung — nicht als US-spezifisch. US-Unternehmen nutzten von Anfang an .com, weil es als globale Standardendung wahrgenommen wurde. .us blieb lange Zeit den Regierungsbehörden und lokalen Einrichtungen vorbehalten.
Erst ab 2002 wurde .us für die breite Öffentlichkeit geöffnet. Zu diesem Zeitpunkt war .com aber längst als De-facto-Standard etabliert. Deshalb nutzen die meisten US-Unternehmen bis heute .com, während .us ein Nischendasein führt — trotz des eindeutigen Landesbezugs.
Eine .us-Domain eignet sich für Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen, die sich gezielt als US-amerikanisch positionieren wollen. Lokale Dienstleister, Kommunen, Schulen, politische Kampagnen und patriotisch ausgerichtete Marken nutzen .us, um den Landesbezug unmissverständlich in der URL zu transportieren.
Auch für Unternehmen außerhalb der USA kann .us interessant sein, wenn der US-Markt ein zentrales Geschäftsfeld ist und die gewünschte .com-Adresse bereits vergeben ist. Voraussetzung bleibt allerdings ein administrativer Ansprechpartner mit US-Bezug.
US-amerikanische Internetnutzer kennen .us, erwarten aber in den meisten Fällen eine .com-Adresse. Die Endung .us wird eher mit lokalen Einrichtungen, Behörden und Community-Projekten assoziiert als mit großen Unternehmen. Wer .us gezielt einsetzt, kann damit Nähe und Lokalität signalisieren — ähnlich wie .de im deutschen Markt.
Für nationale und internationale Marken bleibt .com die erste Wahl in den USA. .us funktioniert am besten als bewusst eingesetzte Zweitadresse oder für Projekte, bei denen der patriotische oder lokale Charakter im Vordergrund steht.
Ja, das ist eine gängige Strategie. Die .us-Domain wird registriert und per Weiterleitung auf die bestehende .com-Website geleitet. So ist die Marke unter beiden Endungen erreichbar, ohne dass eine zweite Website aufgebaut werden muss.
Der Vorteil: Kunden, die den Firmennamen mit .us eingeben, landen trotzdem auf der richtigen Seite. Gleichzeitig verhindert die Registrierung, dass Dritte den Namen unter .us übernehmen. Die Weiterleitung lässt sich über die DNS-Verwaltung bei DomainProvider.de einrichten.
Google ordnet .us als geografisches Signal dem US-Markt zu. Für Suchanfragen aus den Vereinigten Staaten kann das ein leichter Vorteil gegenüber neutralen Endungen sein. Allerdings wird .com von den meisten amerikanischen Nutzern als gleichwertig oder sogar als Standard betrachtet — der SEO-Vorteil von .us ist daher marginal.
Die Sichtbarkeit in Suchmaschinen hängt deutlich stärker von Inhaltsqualität, Backlinks und technischer Performance ab als von der Domainendung. .us kann ein kleiner Baustein in einer US-Strategie sein, ersetzt aber keine fundierte Suchmaschinenoptimierung.
Domain kaufen in wenigen Minuten — 100 % online, ohne Papierkram.