.WIKI eignet sich für Wissensdatenbanken, Nachschlagewerke und kollaborative Informationsportale. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .WIKI-Domain bei DomainProvider.de.
Wikis haben die Art verändert, wie Wissen gesammelt und geteilt wird. Die .wiki-Domain, verwaltet von Registry Services, LLC, bringt dieses Konzept in die URL. Ob Unternehmens-Wiki, Fan-Enzyklopädie oder Community-Wissenssammlung — die Endung signalisiert sofort: Hier wird Wissen strukturiert bereitgestellt. Wer eine .wiki-Domain kaufen möchte, bekommt eine Adresse, die Offenheit und Kollaboration ausstrahlt. Für Wissensdatenbanken und Nachschlagewerke die logische Endung.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
.wiki gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
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Eine .wiki-Domain kostet bei DomainProvider.de 39,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Ja, es gibt keine inhaltliche Nutzungspflicht. Die Registry schreibt nicht vor, dass hinter einer .wiki-Domain tatsächlich ein Wiki betrieben werden muss. Technisch lässt sich jede Art von Website, Weiterleitung oder E-Mail-Adresse einrichten.
Allerdings weckt die Endung bei Besuchern die Erwartung, auf ein Nachschlagewerk oder eine Wissenssammlung zu treffen. Wer diese Erwartung erfüllt, profitiert am meisten von .wiki. Für Projekte ohne Wissensbezug kann die Endung verwirrend wirken.
Die Endung leitet sich vom Konzept des Wikis ab — also kollaborativ erstellter und bearbeitbarer Wissenssammlungen. Der bekannteste Vertreter ist Wikipedia, aber Wikis kommen auch in Unternehmen, Fachcommunities und Open-Source-Projekten zum Einsatz.
.wiki richtet sich an alle, die Wissen strukturiert bereitstellen wollen: Dokumentationen, Lexika, Handbücher, Anleitungssammlungen oder Community-Enzyklopädien. Die Endung transportiert den Anspruch, Wissen zu teilen — ein starkes Signal an Besucher und Suchmaschinen gleichermaßen.
Firmen-interne Wissensdatenbanken, die über eine öffentliche oder geschützte URL erreichbar sein sollen. Open-Source-Dokumentationen, bei denen Mitarbeitende weltweit beitragen. Fachgemeinschaften, die Branchenwissen bündeln — etwa rechts.wiki für juristische Themen oder pflanzen.wiki für Botanik-Enthusiasten.
Auch Bildungseinrichtungen, Museen und Archive, die ihre Bestände digital zugänglich machen, finden in .wiki eine inhaltlich passende Adresse. Die Endung spart Erklärungen: Besucher verstehen sofort, dass sie ein Nachschlagewerk erwartet.
Erfahrene Internetnutzer schon — sie wissen, dass .wiki eine eigenständige Domainendung ist und nicht automatisch mit der Wikimedia Foundation zusammenhängt. Bei weniger technikaffinen Nutzern kann allerdings der Eindruck entstehen, es handle sich um einen Ableger von Wikipedia.
Das lässt sich durch klare Absenderkennung auf der Website vermeiden: Impressum, Logo und ein kurzer Hinweis, wer hinter dem Projekt steht, reichen aus. Die Assoziation mit Wikipedia ist im Grunde kein Nachteil — sie weckt die Erwartung verlässlicher Information, und genau das sollte die Seite liefern.
Ja, und die Endung signalisiert genau diesen Anspruch. Ob es um ein Fachlexikon, ein internes Handbuch oder eine Community-Enzyklopädie geht — .wiki macht den Charakter des Projekts schon in der URL deutlich. Software wie MediaWiki, DokuWiki oder BookStack lässt sich auf jeder .wiki-Domain installieren.
Die Kombination aus einer sprechenden Endung und einer etablierten Wiki-Software ergibt einen professionellen Auftritt. Besucher wissen sofort, was sie erwartet, und Suchmaschinen können den thematischen Rahmen der Seite leichter einordnen.
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