.WINE vereint Winzer, Weinhandlungen und Weinportale unter einer sprechenden Adresse. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .WINE-Domain bei DomainProvider.de.
Winzer, Weinhändler und Sommeliers aufgepasst: Die .wine-Domain spricht eine klare Sprache. Seit 2015 steht die Endung allen offen, die sich professionell mit Wein beschäftigen — vom kleinen Familienweingut bis zum internationalen Importeur. Die .wine-Zone wird von Binky Moon, LLC betrieben. Gerade im E-Commerce macht eine .wine-Domain den Unterschied, weil Kunden den Bezug zum Sortiment schon in der Adresszeile erkennen. Wer eine .wine-Domain kaufen will, sichert sich eine Endung, die in der Branche sofort verstanden wird.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
.wine gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
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Mehr erfahren →Alles was Sie vor dem Kauf wissen sollten.
Eine .wine-Domain kostet bei DomainProvider.de 89,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Ja. Es gibt keine Beschränkung auf Unternehmen oder Gewerbetreibende. Privatpersonen können .wine genauso registrieren wie Weingüter, Händler oder Gastronomen. Ein Weinliebhaber, der einen Blog über seine Verkostungen führt, findet in .wine eine ebenso passende Adresse wie ein professioneller Winzer.
Die Registrierung erfordert lediglich eine gültige Kontaktadresse. Nachweise über Branchenzugehörigkeit, Sachkunde oder Gewerbeanmeldung sind nicht nötig.
Weingüter und Winzer, die ihre Weine direkt vermarkten. Weinhändler mit Online-Shop. Weinbars und Restaurants, die ihre Weinkarte ins Netz stellen. Sommelier-Schulen und Verkostungsanbieter. Weinmagazine und Blogs, die Rezensionen und Empfehlungen veröffentlichen.
Die Endung bündelt all diese Angebote unter einem gemeinsamen thematischen Dach. Statt einen langen Domainnamen mit dem Wort „Wein" zu bilden, übernimmt die Endung diese Einordnung. Das Ergebnis: kürzere, einprägsamere Adressen wie rheingau.wine oder rosé.wine.
Ja — „wine" ist eines der am weitesten verbreiteten englischen Wörter und wird in praktisch jedem Land verstanden. Für Weingüter, die international exportieren, oder Händler mit mehrsprachigem Online-Shop ist .wine eine naheliegende Wahl, weil die Endung keine sprachliche Barriere aufbaut.
Auch in nicht-englischsprachigen Märkten wie Deutschland, Frankreich oder Italien ist „wine" geläufig genug, um sofort verstanden zu werden. Im Vergleich zu .vin (französisch) ist .wine die internationalere Variante.
Durchaus. Eine Adresse wie mosel.wine oder familienname.wine wirkt edel und thematisch fokussiert. Die Endung positioniert den Absender sofort in der Weinwelt, ohne dass Logo oder Untertitel nötig wären, um den Branchenbezug herzustellen.
Auf Weinetiketten, Messeständen und in Katalogen macht eine .wine-Adresse Eindruck, weil sie ungewöhnlich genug ist, um aufzufallen, und verständlich genug, um keine Erklärung zu brauchen. Wer den Domainnamen geschickt wählt, erzählt mit zwei Wörtern eine ganze Geschichte — Region, Tradition oder Stil.
.wine ist englisch, .vin französisch — beide stehen für Wein. Die Wahl zwischen beiden hängt vom Zielmarkt ab. Für internationale Auftritte und englischsprachige Kundschaft ist .wine die gängigere Variante. Französische Weingüter oder Anbieter, die den französischen Markt priorisieren, greifen eher zu .vin.
Beide Endungen sind technisch identisch aufgestellt und ohne Einschränkungen registrierbar. Manche Winzer sichern sich beide Varianten und leiten eine auf die andere weiter, um sprachübergreifend erreichbar zu sein.
Sehr gut. Ein Weinblog lebt von Leidenschaft und Spezialisierung — genau das spiegelt eine .wine-Adresse wider. Ob Verkostungsnotizen, Reiseberichte aus Weinregionen oder Interviews mit Winzern: Die Endung ordnet den Blog thematisch ein, bevor der erste Satz gelesen ist.
Im Vergleich zu einem Blog unter einer allgemeinen .de- oder .com-Adresse kann .wine in Suchresultaten und Social-Media-Posts Aufmerksamkeit erzeugen, weil die URL selbst schon das Thema verrät. Für Leser, die gezielt nach Weininhalten suchen, ist das ein Orientierungspunkt.
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