.WORK richtet sich an Freelancer, Jobbörsen und alle, die ihre Arbeit online präsentieren. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .WORK-Domain bei DomainProvider.de.
Jobportale, Freelancer-Profile, Coworking-Spaces, Projektplattformen — die Arbeitswelt ist digital, und .work liefert die passende Endung. Registry Services, LLC verwaltet die Domain. Anders als generische Endungen macht .work sofort klar, worum es geht: Arbeit, Leistung, Zusammenarbeit. Wer eine .work-Domain kaufen möchte, positioniert sich im Bereich Karriere und Berufsleben. Von portfolio.work bis team.work — die Endung lässt sich kreativ und aussagekräftig einsetzen.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
.work gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
Kombinieren Sie Ihre .WORK-Domain mit passenden Services aus einer Hand.
Professionelle E-Mail-Adressen mit eigener Domain.
Mehr erfahren →Alles was Sie vor dem Kauf wissen sollten.
Eine .work-Domain kostet bei DomainProvider.de 19,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Innerhalb weniger Minuten. Nach der Registrierung lassen sich DNS-Einträge direkt konfigurieren — ob A-Record für eine Website, MX-Einträge für E-Mail oder eine Weiterleitung auf eine bestehende Seite. Die weltweite Erreichbarkeit ist in der Regel nach wenigen Stunden gegeben.
Wer die Domain noch nicht sofort einsetzen möchte, kann sie parken. Das sichert den Namen und hält die Option offen, die Domain später mit einer Website oder anderen Diensten zu verbinden.
Für Freelancer, Agenturen, Personalvermittler, Coworking-Spaces und alle, deren Angebot mit Arbeit, Beruf oder Projekten zu tun hat. Die Endung ist breit genug, um verschiedene Branchen abzudecken, und spezifisch genug, um einen thematischen Rahmen zu setzen.
Auch für Job-Portale, Karriere-Landingpages oder Portfolios von Kreativen passt .work inhaltlich. Ein Designer unter mueller.work oder eine Stellenbörse unter jobs.work kommuniziert den Zweck der Seite unmittelbar in der Adresse.
Ja, das ist einer der stärksten Einsatzbereiche für diese Endung. Entwickler, Designer, Texter, Fotografen und andere Kreative nutzen .work als digitale Visitenkarte: vorname-nachname.work zeigt sofort, dass es um berufliche Arbeit geht — ohne den Domainnamen mit Wörtern wie „portfolio" oder „freelancer" verlängern zu müssen.
Die Endung funktioniert besonders gut in Kombination mit einem kurzen, persönlichen Domainnamen. Sie ist modern genug, um in kreativen Branchen gut anzukommen, und seriös genug, um auch bei klassischeren Auftraggebern nicht deplatziert zu wirken.
Das Wort „work" ist international verständlich und positiv besetzt. Im beruflichen Kontext signalisiert die Endung Professionalität und Fokus. Wer eine .work-Adresse auf der Visitenkarte führt, transportiert damit den Anspruch, dass hier gearbeitet wird — nicht gebloggt, nicht gespielt.
Bei eher konservativen Branchen wie Recht, Finanzen oder Verwaltung kann .work ungewohnt wirken. Dort sind .de oder .com nach wie vor die erwarteten Endungen. In kreativen, digitalen und projektbezogenen Berufsfeldern ist die Akzeptanz dagegen hoch.
Für .work spricht die thematische Klarheit, die breite Einsetzbarkeit im beruflichen Kontext und die Verfügbarkeit kurzer, einprägsamer Domainnamen. Die Endung funktioniert international und lässt sich kreativ mit dem Domainnamen kombinieren.
Dagegen spricht, dass die Endung weniger bekannt ist als .com oder .de. Manche Empfänger werden die Adresse beim ersten Mal hinterfragen oder beim Eintippen die Endung vergessen. Wer das vermeiden will, kann .work parallel zu einer etablierteren Endung nutzen und eine als Weiterleitung einrichten.
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