.DELIVERY macht Lieferdienste, Kuriere und Logistikanbieter in der URL erkennbar. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .DELIVERY-Domain bei DomainProvider.de.
Pizza, Pakete, Blumen oder Lebensmittel — geliefert wird heute fast alles. Die .delivery-Domain bringt genau dieses Versprechen in die Webadresse. Binky Moon, LLC verwaltet die Endung, die für Lieferdienste jeder Art offen steht. Eine URL wie frisch.delivery oder stadt.delivery sagt dem Kunden sofort, was ihn erwartet. Wer eine .delivery-Domain registrieren will, hebt sich in einem boomenden Markt von der Masse der generischen .de- und .com-Adressen ab.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
.delivery gehört zu den neueren Domainendungen (nTLD), die seit 2014 das Angebot an Internetadressen erweitern.
Was Sie von DomainProvider.de erwarten können.
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Eine .delivery-Domain kostet bei DomainProvider.de 99,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Wird eine .delivery-Domain nicht rechtzeitig verlängert, durchläuft sie zunächst eine Karenzphase, in der die Verlängerung noch möglich ist. Nach Ablauf dieser Frist wird die Domain zur Löschung vorgemerkt und anschließend wieder für die allgemeine Registrierung freigegeben.
Um den Verlust einer genutzten Domain zu vermeiden, empfiehlt es sich, die automatische Verlängerung zu aktivieren oder den Ablauftermin rechtzeitig im Blick zu behalten. Im Kundenbereich lässt sich der Status jederzeit einsehen.
Lieferdienste aller Art stehen an erster Stelle: Essenslieferung, Paketdienste, Kurierfirmen und Getränkelieferanten finden in .delivery eine Adresse, die ihren Service sofort erkennbar macht. Auch Blumenlieferdienste, Apotheken mit Botendienst und regionale Lebensmittellieferanten können die Endung sinnvoll einsetzen.
Über den klassischen Liefersektor hinaus eignet sich .delivery für Unternehmen, die Software, digitale Produkte oder Dienstleistungen „liefern". Ein Übersetzungsbüro oder ein Druckservice könnte die Endung nutzen, um schnelle Ergebnislieferung zu betonen.
Der Begriff „Delivery" ist international verständlich und weckt sofort die Erwartung eines Lieferservice. Das kann ein Vorteil sein: Wer nach einer Liefermöglichkeit sucht und auf eine .delivery-Adresse trifft, erkennt den Zweck der Website ohne Umwege. Diese thematische Klarheit spart Erklärungen, besonders in Werbeanzeigen und auf Visitenkarten.
Ob die Endung seriös wirkt, hängt weniger von .delivery selbst ab als vom Gesamteindruck. Ein professioneller Auftritt mit klaren Lieferbedingungen und transparentem Impressum schafft Vertrauen, unabhängig von der Domainendung.
Beides ist denkbar, je nach Geschäftsmodell. Ein reiner Lieferdienst, dessen Kerngeschäft die Zustellung ist, kann .delivery problemlos als Hauptadresse nutzen. Die Endung beschreibt den Service präzise und bleibt gut im Gedächtnis.
Unternehmen, die Lieferung nur als einen von mehreren Geschäftsbereichen anbieten, setzen .delivery häufiger als ergänzende Domain ein. Typisches Beispiel: Die Hauptseite läuft unter .de, und firmenname.delivery leitet gezielt auf die Bestellseite für den Lieferservice weiter.
Es gibt keine Einschränkung auf Unternehmen. Privatpersonen können .delivery-Domains genauso registrieren wie gewerbliche Nutzer. Wer etwa regelmäßig Waren auf einem Marktplatz verkauft und die Lieferung selbst organisiert, könnte mit einer .delivery-Adresse den professionellen Auftritt unterstreichen.
Auch für private Projekte, wie eine Nachbarschaftshilfe mit Lieferservice oder ein Hobby-Projekt rund um Logistik, lässt sich die Endung kreativ einsetzen.
Suchmaschinen behandeln .delivery technisch wie jede andere generische Endung. Ein direkter Ranking-Vorteil allein durch die Endung besteht nicht. Relevante Inhalte, schnelle Ladezeiten und eine saubere technische Umsetzung wiegen deutlich schwerer.
Was .delivery indirekt beeinflussen kann, ist die Klickrate: Eine thematisch passende URL fällt in Suchergebnissen stärker auf und kann mehr Klicks generieren als eine generische .com-Adresse. Höhere Klickraten können sich langfristig positiv auf die Sichtbarkeit auswirken.
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