Bedeutung & Anwendung – Verständlich und ohne Fachbegriffe
Ein Verzeichnisschutz schützt bestimmte Bereiche einer Website mit einem Passwort. Nur wer den Benutzernamen und das Passwort kennt, kann auf die geschützten Seiten zugreifen.
Der Schutz wird über eine spezielle Datei namens ".htaccess" eingerichtet. Diese Datei liegt auf dem Webserver und teilt dem Server mit, dass ein bestimmtes Verzeichnis geschützt ist. Die Zugangsdaten werden in einer zweiten Datei (".htpasswd") gespeichert.
Typische Einsatzgebiete: Schutz von Administrationsbereichen, Absicherung von Testseiten während der Entwicklung oder Beschränkung des Zugangs zu vertraulichen Dokumenten.
Der Verzeichnisschutz funktioniert nur auf Webservern mit Apache. Wichtig: Verwenden Sie immer HTTPS zusammen mit dem Verzeichnisschutz, damit die Zugangsdaten verschlüsselt übertragen werden.
Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Orientierung. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Die Inhalte sind nicht rechtsverbindlich und nicht Bestandteil einer Leistungsbeschreibung.