.UK ist die moderne Kurzform für das Vereinigte Königreich und den britischen Markt. Es gibt keine besonderen Einschränkungen und die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
Standard bei jeder .UK-Domain bei DomainProvider.de.
Seit 2014 können Domains direkt unter .uk registriert werden — kürzer und moderner als das klassische .co.uk. Nominet UK verwaltet beide Endungen und hat .uk als zeitgemäße Alternative positioniert. Für den britischen Markt bleibt eine .uk-Adresse das stärkste Signal für lokale Relevanz, auch nach dem Brexit. Unternehmen, die Kunden in England, Schottland, Wales oder Nordirland ansprechen, setzen damit ein klares Zeichen. Wer eine .uk-Domain kaufen will, braucht keine lokale Niederlassung — die Endung steht jedem offen.
Eigenschaften, Vertragliches und rechtliche Rahmenbedingungen im Überblick.
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Eine .uk-Domain kostet bei DomainProvider.de 19,00 € pro Jahr. Im Preis enthalten sind DNS-Verwaltung, vier redundante Nameserver, Domain-Weiterleitung, Domain-Parking und kostenloser Support per Telefon und E-Mail. Zusätzliche Einrichtungsgebühren fallen nicht an.
Ein Providerwechsel (Domain-Umzug von einem anderen Anbieter) ist ohne zusätzliche Gebühren möglich — es fällt lediglich der reguläre Domain-Preis an.
Eine .uk-Domain wird in der Regel innerhalb weniger Minuten registriert und steht danach sofort zur DNS-Konfiguration bereit. Website, E-Mail oder Weiterleitung lassen sich direkt einrichten. Die vollständige DNS-Propagation dauert typischerweise einige Stunden, selten mehr als 24.
Wer die Domain nur sichern möchte, kann sie zunächst parken. Das Domain-Parking ist bei DomainProvider.de kostenlos und hält die Domain reserviert, bis sie aktiv genutzt wird.
Beide Endungen gehören zum britischen Domain-System, unterscheiden sich aber in Geschichte und Wahrnehmung. .co.uk war jahrzehntelang die Standard-Endung für britische Websites und ist nach wie vor stark verbreitet. .uk direkt ist seit 2014 registrierbar und bietet kürzere, modernere Adressen.
Funktional gibt es keinen Unterschied — beide Endungen lassen sich für beliebige Zwecke einsetzen. Viele Unternehmen registrieren inzwischen beide Varianten und leiten eine auf die andere weiter. Neue Projekte greifen zunehmend zu .uk, weil die Adresse kürzer und einprägsamer ist.
Ja. Für .uk-Domains gibt es keine Wohnsitz- oder Firmensitzpflicht. Jedes Unternehmen und jede Privatperson weltweit kann .uk registrieren. Das macht die Endung attraktiv für Firmen, die den britischen Markt bedienen — etwa Exporteure, Dienstleister mit britischer Kundschaft oder Online-Shops mit englischsprachigem Angebot.
Eine .uk-Adresse signalisiert britischen Kunden Marktnähe, auch wenn das Unternehmen seinen Sitz in Deutschland, Österreich oder anderswo hat. Für den englischsprachigen Raum insgesamt kann .uk eine gezielte Ergänzung zu .com sein.
Britische Internetnutzer kennen und vertrauen ihrer Länderendung. .uk signalisiert lokale Zugehörigkeit und wird ähnlich positiv wahrgenommen wie .de im deutschen Markt. Für Dienstleistungen, bei denen lokale Erreichbarkeit oder Datenschutz eine Rolle spielen, kann eine .uk-Adresse den Unterschied machen.
Seit der Einführung der direkten .uk-Registrierung wächst die Akzeptanz stetig. Viele britische Nutzer sind inzwischen an .uk gewöhnt — auch wenn .co.uk nach wie vor die vertrautere Variante ist. Beide Endungen gelten als seriös und professionell.
Auf die Domain-Registrierung selbst hatte der Brexit keine Auswirkungen. .uk-Domains stehen weiterhin weltweit zur Registrierung offen, und die Verwaltung durch die britische Registry Nominet funktioniert unverändert. Bestehende Domains bleiben erhalten, und Neuregistrierungen sind ohne Einschränkungen möglich.
Was sich geändert hat, ist die wirtschaftliche Einordnung: Großbritannien ist nicht mehr Teil des EU-Binnenmarkts. Für Unternehmen, die sowohl den britischen als auch den EU-Markt bedienen, kann es sinnvoll sein, neben .uk auch eine .eu- oder Landes-Domain zu führen, um beide Märkte gezielt anzusprechen.
Wer den britischen Markt ernsthaft bearbeitet, tut gut daran, beide Varianten zu sichern. Britische Nutzer tippen je nach Gewohnheit mal .uk, mal .co.uk ein — wer nur eine Endung hat, riskiert, dass der andere Name von jemand anderem registriert wird oder ins Leere führt.
Die gängige Strategie: Eine Endung als Hauptdomain nutzen und die andere darauf weiterleiten. So geht kein Besucher verloren, und die eigene Marke ist unter beiden Adressen gesichert. Die Kosten für eine zweite Domain sind überschaubar im Vergleich zum Schutz, den sie bietet.
Eine .uk-Domain wird eindeutig Großbritannien zugeordnet. Für den irischen Markt ist .ie die passendere Wahl, für die USA .us oder .com. Eine britische Endung kann bei irischen oder amerikanischen Nutzern sogar kontraproduktiv wirken, wenn sie eine lokale Adresse erwarten.
Als Teil einer mehrsprachigen oder multinationalen Strategie kann .uk aber durchaus neben anderen Endungen stehen. Wer Kunden in mehreren englischsprachigen Märkten hat, nutzt .com als neutrale Hauptdomain und setzt .uk, .ie oder .us gezielt für länderspezifische Auftritte ein.
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