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DMARC leicht erklärt

Bedeutung & Anwendung – Verständlich und ohne Fachbegriffe

Zuletzt aktualisiert: 06.04.2026Autor: Redaktion DomainProvider.de · Lesezeit: 1 Min.

DMARC steht für "Domain-based Message Authentication, Reporting, and Conformance". Es ist ein Sicherheitsverfahren für E-Mails. DMARC prüft, ob eine E-Mail wirklich vom angegebenen Absender stammt — und legt fest, was mit gefälschten E-Mails passiert.

Wie funktioniert DMARC?

DMARC arbeitet mit zwei anderen Verfahren zusammen: SPF und DKIM. SPF prüft, ob der sendende Server erlaubt ist. DKIM prüft, ob die E-Mail unterwegs verändert wurde. DMARC fasst beide Ergebnisse zusammen.

Der Domaininhaber legt fest, was mit E-Mails passieren soll, die diese Prüfung nicht bestehen. Sie können zugestellt, als Spam markiert oder komplett abgelehnt werden.

Warum ist DMARC wichtig?

Ohne DMARC können Betrüger E-Mails verschicken, die aussehen, als kämen sie von Ihrer Domain. Das nennt man Spoofing. Mit DMARC bestimmen Sie, dass solche gefälschten E-Mails blockiert werden.

Große E-Mail-Anbieter wie Google und Yahoo verlangen DMARC mittlerweile von Absendern mit hohem E-Mail-Aufkommen.

Was brauchen Sie für DMARC?

Für DMARC brauchen Sie zuerst funktionierende SPF- und DKIM-Einträge. Dann wird ein DMARC-Eintrag in den DNS-Einstellungen Ihrer Domain hinterlegt. Ihr Hosting-Anbieter kann Sie bei der Einrichtung unterstützen.

Preise inkl. MwSt. Angebote sind zeitlich begrenzt verfügbar und teilweise an Mindestvertragslaufzeiten gebunden.